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lehre:sose2022:sozialwissmeth:analysen:trapp:tandem-01

Tandem 01B (allein)

  • Nachname, Vorname (allein): Stecyk, Susanne

Entwurfsfassung Studienanalyse (freiwillig)

(1. Forschungsgegenstand und theoretische Verankerung)

Ricarda Trapp analysiert in ihrer Arbeit die Beliefs von Lehramtsstudierenden zu digitalen Medien im inklusiven Deutschunterricht. Dabei soll die Darstellung der Erkenntnisse zu den Beliefs geklärt bzw erleutert werden. Im laufe dieser Arbeit beleuchtet Ricarda Trapp welche Beliefs die Lehramtstudierenden des Fachs Deutsch zu digitalen Medien im Unterricht und zur Inklusion aufweisen. Genauer schaut Sie u.a. darauf, wie sich die Beliefs hinsichtlich des Geschlecht, des Studienabschnitts und des Lehramts unterscheiden. (Ricarda Trapp, Beliefs von Lehramtsstudierenden. 2019)

Dabei hilft ihr die qualitative Inhaltsanalyse von Uwe Kuckarzt. Welche deduktv und induktiv aufgestellt ist. Das heißt das Material wird codiert. Der Codierprozess ist sowohl deduktiv, anhand von Vorannahmen und Theorien, möglich. Aber auch ein induktiver Codierprozess ist möglich, bei dem neue Erkenntnisse und Theorien direkt aus dem Material heraus generiert werden und somit ein Schritt in Richtung explorativer Auswertung möglich ist (https://methodenzentrum.ruhr-uni-bochum.de/e-learning/qualitative-auswertungsmethoden/qualitative-inhaltsanalyse/qualitative-inhaltsanalyse-nach-kuckartz/) Vgl.kuckarzt

2. Fragestellung und Forschungsperspektive

Ricarda Trapp hat ihre Fragestellung eindeutig und klar Formuliert indem Sie als erstes den Forschungsgegendstand benannt hat, um so ein Verständnis für die nachfolgenden Fragestellungen zu schaffen, die sich aus den verschiedenen Überlegungen und herangehensweisen herauskristalisieren. Die Beantwortung ihrer Frorschungfragen bringt einen erheblichen nutzen für die immer intensiver werdende digitalisierung im Bereich Schule. Indem das Verständnis im Umgang mit digitale Medien bei Studierenden und Lehrkräften im laufe ihrer Arbeit erörtert wird.

3. Feldzugang und Annäherung an das Feld

Wichtig hierbei ist, das erwähnt werden muss, dass die Arbeit im Kontext des Projekts DoProfil (Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung) entstand. Das Projekt steht unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Hußmann und Prof. Dr. Barbara Welzel.

Durch die Mitarbeit an einem weiteren Projekt welches geführt wurde von Dr. Bettina Seipp und Dr. Elmar Winters-Ohle, konnte Ricarda Trapp durch Reflexionsgespräche ein Gespür dafür erlangen welche Probleme an Schulen bestehen und welche Sorgen Lehramtsstudenten im Bezug auf den Förderunterricht besitzen. (Ricarda Trapp.Beliefs von Lehramtstudenten. S.12)

In Ihrer Einleitung zur Theorie erörtert Ricarda Trapp warum Digitale Medien immer stärkere gewichtung bekommen. Sie stellt dazu den Eckpunkteentwurf -DigitalPakt- Schule vor welcher von Bund und Ländern erarbeitet wurde.In dem sollen Schülerinnen und Schüler handlungsfähig für die Gesellschaft gemacht werden, sowie für ihre berufliche Zukunft, um den Fortbestand der Demokratie und des Wohlstands im 21. Jahrhundert zu gewährleisten (vgl. Ricarda Trapp. Beliefs von Lehramtstudenten.S.25 ((Bundesministerium für Bildung und Forschung 2018)

Ricarda Trapp verwendet einige Studien unter anderem von Bonfadelli 2002, der deutlich macht das Digitale Medien einen immer stärkeren Einfluss auf unser Leben haben, Brüggemann/Knaus/Meister 2016 die deutlich sagen das der Einsatzt digitaler Medien die Kommunikation verändert. Marci-Boehncke & Rath sagen zum Beispiel das Bildung nicht mehr ohne Medien auskommt. Diese ganzen Erkenntnisse sind wichtig für Ricarda Trapp um tiefer in die Thematik einzutauchen und um einen Theorieansatz aufzustellen. Welche Auswirkungen hat die Mediatisierung auf Schule und somit auch auf Lehramtsstudenten.(Ricarda Trapp. Beliefs von Lehramtstudenten. S.26. 2019)

4. Erhebungsverfahren

5. Fixierung der Daten

Die gernerierten Daten werden mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz (2014) ausgewertet. Zudem liegt der Studie ein Prä/Post- Design zugrunde, um Veränderungen in den Beliefs feststellen zu können.

6. Auswertungsverfahren und Interpretation

(7. Geltungsbegründung und Gütekriterien)

(8. Forschung als Diskurs)

(9. Sonstiges)

Literatur


Endfassung Studienanalyse (verpflichtend)

1. Forschungsgegenstand und theoretische Verankerung

Ricarda Trapp analysiert in ihrer Arbeit die Beliefs von Lehramtsstudierenden zu digitalen Medien im inklusiven Deutschunterricht. Dabei soll die Darstellung der Erkenntnisse zu den Beliefs geklärt, beziehungsweise erläutert werden. Im Laufe dieser Arbeit beleuchtet Ricarda Trapp welche Beliefs die Lehramtsstudierenden des Fachs Deutsch zu digitalen Medien im Unterricht und zur Inklusion aufweisen. Genauer schaut Sie u.a. darauf, wie sich die Beliefs hinsichtlich des Geschlechts, des Studienabschnitts und des Lehramts unterscheiden (vgl. Trapp ,2019, S.4).

2. Fragestellung und Forschungsperspektive

Ricarda Trapp hat ihre Fragestellung eindeutig und klar formuliert indem Sie als erstes den Forschungsgegenstand benannt hat, um so ein Verständnis für die nachfolgenden Fragestellungen zu schaffen, die sich aus den verschiedenen Überlegungen und Herangehensweisen herauskristallisieren. Die klare Benennung des Forschungsgegenstandes und die nachfolgenden Fragestellungen sollen laut Flick hilfreich für die Ergebnisgewinnung sein (vgl. Flick, 2009, S39ff). Zumal eine eindeutige Konkretisierung der Fragestellung dem Verfasser einer Arbeit hilft das dahinterstehende Material zu Reduzieren bzw. einzugrenzen (vgl. Flick,1995, S. 52). Dies tat Trapp mit ihrer Forschungsfrage: „Welche Beliefs weisen Lehramtsstudierende des Fachs Deutsch zu digitalen Medien im Unterricht und zur Inklusion auf?“ (Trapp, 2019, S. 171). Die Beantwortung ihrer Forschungsfragen bringt einen erheblichen Nutzen für die immer intensiver werdende Digitalisierung im Bereich Schule. Indem das Verständnis im Umgang mit Digitalen Medien bei Studierenden und Lehrkräften im Laufe ihrer Arbeit erörtert wird. Durch das mitwirken an verschiedenen Projekten entwickelte Trapp ein gewisses Interesse für Inklusive Lehrerbildung, welches Ihr half das Forschungsproblem „Inklusion Digitaler Medien im Bereich Schule“ zu konkretisieren. Was dann dazu führte, dass Sie sich in Ihrer Arbeit mit den Beliefs von Lehramtsstudenten in Hinblick auf die Inklusion von digitalen Medien im Deutsch Unterricht beschäftigt (vgl. Trapp, 2019, S.12ff). Denn Laut Flick sollte die Fragestellung ein gesellschaftlich relevantes Problem aufgreifen und die Beantwortung sollte theoretisch begründet und von Nutzen sein (vgl. Flick, 2009, S. 35ff).

3. Feldzugang und Annäherung an das Feld

Wichtig hierbei ist, das erwähnt werden muss, dass die Dissertation von Ricarda Trapp im Kontext des Projekts DoProfil (Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innen Bildung) entstand. Das Projekt steht unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Hußmann und Prof. Dr. Barbara Welzel. Durch die Mitarbeit an einem weiteren Projekt welches geführt wurde von Dr. Bettina Seipp und Dr. Elmar Winters-Ohle, konnte Ricarda Trapp durch Reflexionsgespräche ein Gespür dafür erlangen welche Probleme an Schulen bestehen und welche Sorgen Lehramtsstudenten in Bezug auf den Förderunterricht besitzen (vgl. Trapp.2019. S.12). In Ihrer Einleitung zur Theorie erörtert Trapp warum Digitale Medien immer stärkere Gewichtung bekommen. Sie stellt dazu den Eckpunkteentwurf -Digital-Pakt- Schule vor, welcher von Bund und Ländern erarbeitet wurde. Indem sollen Schülerinnen und Schüler handlungsfähig für die Gesellschaft gemacht werden, sowie für ihre berufliche Zukunft, um den Fortbestand der Demokratie und des Wohlstands im 21. Jahrhundert zu gewährleisten (vgl. Trapp, 2019, S.25). Ricarda Trapp verwendet einige Studien unter anderem von Bonfadelli 2002, der deutlich macht das Digitale Medien einen immer stärkeren Einfluss auf unser Leben haben, Brüggemann/Knaus/Meister 2016 die deutlich sagen das der Einsatz digitaler Medien die Kommunikation verändert. Marci-Boehncke & Rath sagen zum Beispiel das Bildung nicht mehr ohne Medien auskommt. Diese ganzen Erkenntnisse sind wichtig für Ricarda Trapp um tiefer in die Thematik einzutauchen und um einen Theorieansatz aufzustellen. Welche Auswirkungen hat die Mediatisierung auf die Institution Schule und somit auch auf Lehramtsstudenten (vgl. Trapp,2019, S.26). Durch die Kooperation einer Dortmunder Grundschule erhält Ricarda Trapp die Möglichkeit die Inklusion von Digitalen Medien über einen Zeitraum von 3 Jahren zu begleiten (vgl. Trapp, 2019, S.172). Somit hat Ricarda Trapp schon mal den Zugang zu der Institution und den Zugang zu Einzelpersonen geschaffen, welches laut Uwe Flick einen Einstieg ins Untersuchungsfeld erst möglich macht (Flick, 2009, S.66). Ricarda Trapp führt während dieser Zeit in der Grundschule eine Teilnehmende Beobachtung durch welche Ihr ermöglicht in das Themenfeld einzutauchen. Dabei bleibt Sie aber stets Professionell in dem Sie einen gewissen Abstand zum Beobachtenden bewahrt (vgl. Flick, 1999, 154ff).

4. Erhebungsverfahren

Mit Hilfe von qualitativen Leitfadeninterviews die Ricarda Trapp an 24 Lehramtsstudenten durchführt erhält Sie tiefergehende Erkenntnisse der Beliefs derselbigen (vgl. Trapp, 2019, S.18). Dabei orientiert sich Ricarda Trapp bei der Analyse der Leitfadeninterviews an Uwe Flick. Denn durch die Durchführung qualitativer Leitfadeninterviews über einen gewissen Zeitraum, ist es Trapp möglich eine Längsschnittstudie zu erarbeiten welche Ihr hilft langfristige Aussagen in Bezug auf die Veränderung der Beliefs der Lehramtsstudenten zu machen (vgl. Flick, 2009, S.82). Des weiteren nutz Trapp das Modell der Triangulation welches mehrere Akteure beteiligt die wiederum unterschiedliche qualitative sowohl quantitative Methoden zur Datenerhebung nutzen. Man unterscheidet dabei in Daten-/Forscher-/Theorien und Methodentriangulation. Dies alles macht es möglich den Forschungsgegenstand sprich Schüler, Lehramtsstudenten und Lehrkräfte zu betrachten und dadurch verschiedene Perspektiven zu schaffen. Welches wiederum hilft eine tiefere Erkenntnisgewinnung zu ermöglichen (vgl., Trapp, 2019, S: 184). Eine weitere Methode die Trapp verwendet ist die Nutzung von Fragebögen bei denen Sie sich u.a. an Blömeke orientiert, welche sich bewusst nur auf potentiale digitaler Medien in der Lehramtsausbildung bezieht und nicht auf die ganze Medienbiographie wie Kommer und Biermann, die Trapp ebenfalls in ihrer Arbeit erwähnt (vgl., Trapp, 2019, S.155). Befragt wurden die Schulleitung, die Lehrer*innen und Schüler*innen im Prä- und Post Design d.h es wurden Messzeitpunkte geschaffen zu Beginn und Ende des Projekts (vgl. Trapp, 2019, S.185). Mit Hilfe all dieser Methoden (Leitfadeninterviews, Fragebögen im Prä und -Post Design und dem Triangulationsmodell) ist es Ricarda Trapp möglich einen umfassenden Überblick über die Beliefs zu erhalten. Ebenfalls hilft ihr das Prä- und Post Design auch die Veränderungen der Beliefs zu Studieren und auszuwerten.

5. Fixierung der Daten

Ricarda Trapp erstellt eine vollständige Transkription auditiver Daten, das heißt Sie führt eine transkripbasierte Analyse durch. Die Transkription ist ein Stilmittel der Forschung, welches hilft, auditive Aufnahmen in schriftliche/graphische Form zu überführen (vgl. Trapp, 2019, S. 202). Ricarda Trapp entscheidet sich bewusst für den Stil einer Textnotation im Layout, weil diese sich sehr gut eignet für längere Gesprächsbeiträge. Die innere Struktur des Gesagten steht nämlich bei Trapp im Vordergrund (vgl. Trapp, 2019, S.203).

6. Auswertungsverfahren und Interpretation

Die Auswertung gelingt Ricarda Trapp durch das nutzen eines Softwareprogramms (MAXQDA) welches mit Hilfe eines Code-Baums und eines Code- Handbuchs dafür sorgt das Ihre Studienergebnisse der Leitfadeninterviews gesammelt, geordnet und somit leichter auszuwerten sind (vgl. Trapp, 2019, S. 186ff). „Software-Programme erleichtern das Sortieren und Gruppieren von großen Mengen an qualitativen Daten, indem hierarchische Codebäume mit Ober- und Unterkategorien angelegt werden“ (Trapp, 2019, S. 205). Als Basismodell verwendet sie eine Fallstudie die dann weiterführend auf einer Vergleichsstudie hinausläuft, da verschiedene Einzelfälle verglichen und analysiert werden (vgl. Trapp, 2019, S. 205). Ricarda Trapp geht bei der Auswertung der Daten nach einer inhaltlich, strukturierenden und qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz vor (vgl. Kuckartz, 2016, S. 100-111). Hierbei beginnt man vorerst mit dem intensiven Lesen des Materials worauf basierend dann die Codebäume erstellt werden und auch eventuelle Übertragungsfehler kontrolliert und ausgebessert werden können. Einzelaussagen werden dann zu festgelegten Kategorien zugeordnet. Trapp orientiert sich des weiter an Kuckartz indem Sie die Arbeitsschritte von ihm übernimmt wie z.b. das Markieren wichtiger Textstellen, das Schreiben von Memos, das entwickeln von Hauptkategorien und das Codieren. Danach werden daraus Subkategorien bestimmt. Wichtig bei der Codierung des Codebaumes ist das ausführliche ausarbeiten der Hauptkategorien und Subkategorien, um alle Forschungsfragen zu beleuchten und zu klären (vgl. Trapp, 2019, S 207) Trapp entscheidet sich in ihrer Studie für die Hauptkategorien: Inclusion; Technological; Pedagogikal und Content Knowlege, da Sie dieser eine hohe Wertigkeit zuspricht um alles zu Berücksichtigen was von Wert für Ihre Arbeit ist. Zudem nutz Trapp das ITPACK Modell welches unabdingbar ist um die zusammenhänge der Haupt- und Subkategorien zu berücksichtigen (vgl. Trapp, 2019, S. 207).

7. Geltungsbegründung und Gütekriterien

Trapp bezieht sich bei der Wahl ihrer Gütekriterien auf Steinke welche sich auf Kernkriterien bezieht um die Güte also die Wertigkeit bzw. Qualität der Studie zu gewährleisten. Trapp hat sich für folgende Güte- bzw. Kernkriterien in Ihrer Studie entschieden. Intersubjektive Nachvollziehbarkeit, Indikation des Forschungsprozesses, Empirische Verankerung, Limitation, Kohärenz, Relevanz und Reflektierte Subjektivität (vgl. Trapp, 2019, S. 187ff).

8. Forschung als Diskurs/ Fazit

Ricarda Trapps Studie finde ich rund um Schlüssig und weitläufig Erörtert. Selbst die Nutzung der auszuleihenden Tablets wurde dokumentiert. Welches für mich eine Besondere Gewichtung erhält, da man daran deutlich erkennen kann wie stark die Nutzung dieser Tablets sich verändert hat. Sprich, man kann daran erkennen wie gut die Digitalisierung voranschreitet. Ein großes Problem bei der Digitalisierung sehe ich allerdings darin welcher Etat dem Bildungsministerium für eben diese zu Verfügung steht. Und selbst wenn der Etat zur Verfügung steht, ist unklar wie weit die Nutzung digitaler Medien geschützt ist. Da vieles eigentlich nur in einer speziellen Cloud oder in einem geschützten Raum Datenschutzrechtlich erarbeitet werden darf. Ein weiteres Problem sehe ich bei dem Background der Schüler, da man nicht weiß in wieweit die Eltern die Mittel zur Verfügung haben, jedem Kind ein Tablet oder Computer zu kaufen. Sie bekommen zwar bei Beantragung ein Teilhabe-Paket für z.b. Geringverdiener, aber man weiß nicht in wie weit das genutzt wird.

9. Sonstiges

Literatur


Flick, Uwe (2009): Sozialforschung. Methoden und Anwendung. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Flick, Uwe (1995): Stationen des qualitativen Forschungsprozesses S. 148-173

Kuckartz, Udo (2014): Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung. 2. Auflage. Weinheim: Beltz Juventa.

Lamnek, Siegfried (2010): Qualitative Sozialforschung. Lehrbuch. 5. überarbeitete Auflage. Weinheim; Basel: Beltz

Trapp, Ricarda (2019): Beliefs von Lehramtsstudierenden zu digitalen Medien im inklusiven Deutschunterricht – eine empirische Studie aus fachdidaktischer Perspektive. Dortmund: Technische Universität Dortmund.

Feedback

Diskussion

Helena Schmidt, 2022/06/21 08:28, 2022/06/21 08:30

Der Ausdruck und die Satzstellung finden wir formal sehr gelungen. Es ist verständlich zu lesen und übersichtlich gegliedert. Dennoch sind uns besonders in der Zitierweise Fehler aufgefallen: Ungewöhnlich ist, dass der Titel der Arbeit in der Zitierklammer erwähnt wird. Des Weiteren ist uns aufgefallen, dass in manchen Abschnitten (z.B. Abschnitt „Fragestellung und Forschungsperspektive“ gar keine Zitierung auftritt. Zudem wurde wenig Literatur hinzugezogen, welche Ricarda Trapps Methoden erläutern wie z.B. Flick. Beim letzten Punkt Fixierung der Daten ist es noch relativ ungenau erläutert. Liebe Grüße Tandem 2

Sophie Detloff, 2022/06/21 08:36

Ihr solltet eure Analyse nochmal im Bezug auf Rechtschreibung verbessern. Da solltet ihr nochmal auf Kommasetzung undnGroß-& Kleinschreibung achten. Eure Zitierweise solltet ihr nochmal genauer anschauen, dort ist uns aufgefallen das der Punkt nach der Klammer kommt, es wird kürzer zitiert (nur Nachname, Jahr, Seite) und ihr solltet nochmal auf vgl. kontrollieren. Für die Finale Abgabe am besten noch mehr Literaturverweise einbauen, besonders bei Nr. 2 haben diese uns gefehlt.

Grüße Tandem 4 :)

Anna Geritan, 2022/06/21 08:53

Liebes Tandem 1,

auch von mir gibt es eine kurze schriftliche Rückmeldung. Zunächst einmal kann ich mich den formalen Punkten der vorherigen Rückmeldungen anschließen. Schaut noch einmal über die Rechtschreibung wie auch die Art & Weise der Zitation (Nachname, Jahr, Seite) der Titel muss nicht in die Belegklammer. Zudem ist noch kein Literaturverzeichnis vorhanden. Dies ist zwingend erforderlich ;-) Dort wäre dann vermutlich z.B, Trapp, BMBF und Kuckartz mit vollständigen bibliographischen Angaben enthalten.Verwendet gerne weitere Fachliteratur zum Thema sozialwissenschaftliche Forschung.

Inhaltlich gefällt mir sehr euer Einstieg in die Analyse durch den der/die LeserIn abgeholt wird. Dies bezieht sich auf den Forschungsgegenstand, ich vermute Gedanken zur theoretischen Verankerungen folgen noch ;-) Allerdings gibt es mehrer Bereiche in denen ihr bei einer Deskription verweilt und die argumentative Analyse anhand von Fachliteratur noch nicht erkennbar ist (bspw. hier „Ricarda Trapp hat ihre Fragestellung eindeutig und klar Formuliert indem Sie als erstes den Forschungsgegendstand benannt hat…“ - das ist ein spannender Punkt aber woher stammen diese Kriterien „eindeutig und klar“…) Unter Forschungsfeld bzw Zugang zum Feld sind interessante Punkte benannt bspw die Einbettung in den Projektkontext. Hier würde ich mir noch wünschen zudem etwas über die beforschten Subjekte zu erfahren, wer steht im Fokus ihrer Aufmerksamkeit und wie ist sie an diese Personen herangekommen? Bei den genannten Aspekte unter 5 würde ich die Passung zur Überschrift noch einmal kritisch hinterfragen, vielleicht sind sie eher etwas für Erhebung und Auswertung?

Viel Erfolg für die weitere Ausarbeitung :-)

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