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Tandem 13

  • Tandempartner 1: Stefanie Sagel
  • Tandempartner 2: Eda Aydin

Entwurfsfassung

1. (Forschungsgegenstand und theoretische Verankerung)

2. Fragestellung und Forschungsperspektive

In der Forschungsarbeit von Sue-Ann Bäsler aus dem Jahr 2019, geht es um dem medialen Habitus und der medienpädagogischen Ausbildung von Lehramtstudierenden. Dabei stellt sie zwei Forschungsfragen: 1. Inwiefern sich die medienpädagogische Ausbildung von den Lehramtsstudenten und der mediale Habitus gegenseitig beeinflussen lässt und 2. Ob die Universitätsausbildung zur Entwicklung der medialen Habitus bei angehenden Lehrenden führt. (Bäsler, 2019, S.59) Zur Beantwortung der oben genannten Forschungsfragen, hat die Frau Bäsler sechs Unterfragen entworfen, die mit einem Interviewleitfaden aufgebaut ist (Bäsler, 2019, S. 62). Nach der qualitativen Inhaltsangabe nach Mayring hat sie eine Auswertung machen können.

3. Feldzugang und Annäherung an das Feld

In einer Studie wurden 1200 Lehramtsstudenten aus Deutschland zu ihrer Medienbildung und Medienerziehung befragt. Verschiedene Subindizes wurden bestimmt, um einen Gesamtindex der „Mediengewohnheiten“ zu bilden. Der Subindex ist beispielsweise ein Medienbiografie. (Bäsler, 2019, S. 11) In dieser Studie nach Biermann (Biermann 2009) kam raus das für die Lehramtstudierenden der mediale Habitus eine Arbeitsgerät ist, jedoch der mediale Habitus für die Haupt- und Realschüler als eine Unterhaltung dient. Untersuchungen zeigten, dass Hochschuleinrichtungen der Medienerziehung zu wenig Aufmerksamkeit schenken und einerseits der Umgang mit den Mediengewohnheiten künftiger Lehrkräfte ein großes Potenzial hat, mit den Mediengewohnheiten von Studenten umzugehen. (Bäsler, 2019, S.11) Kommer und Biermann konzentrieren sich auf die Bildung von Lebensraumtypen, die den Schülern in allen Aspekten vermittelt werden. Diese Aspekte umfassen die subjektive Bewertung des „Werts“ zentraler Medien, die subjektive Bewertung des „Bildungswerts“, insbesondere der digitaler Medien, der Bedeutung digitaler Medien für das eigene Verhalten künftiger Lehrer und den Umgang mit digitalen Medien. (Bäsler, 2019, S.12)

4. Erhebugsverfahren

Für die Datenerhebung wählt Frau Bäsler ein halb-offenes Leitfadeninterview und für die Datenauswertung die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (2010) aus. (Bäsler, 2019, S. 62) Durch das halb-offene Leitfadeninterview hat man ein flexibles Interview, da die Abfolge der Fragen nicht notwendig ist. Jeder der Interviewten wurden identische Frage gestellt, wodurch es viel einfacher ist die Antworten zu vergleichen. Durch diese Probeinterviews entstand vier Zentrale Fragen und eine Hauptthese. Alle diese Fragen hatten eine Intention. Zur Eröffnung des Interviews wurden Fragen zur der eignen Motivation gestellt, darauf wurde man gefragt was für eine Rolle die Medien in dem eigenen Studium/ oder der Ausbildung spielt, die dritte Frage umfasste die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen in der Schule (Bäsler, 2019, S.64) und in der letzten Fragen gab es eine Reise in die Vergangenheit, wo der Befragte beschreiben musste, wie sein Medienkonsum war als er noch ein Kind/Jugendlicher war, als er frisch angefangen hatte zu studieren und wie es jetzt kurz vor dem Referendariat ist. (Bäsler, 2019, S.65)

5. Fixierung der Daten

Zur Fixierung der Daten wurden die Interviews von Basler in eine Audio- Datei umgewandelt. Diese Dateien wurden von nicht bezogenen Personen, mit einem dafür vorgesehenem Programm, transkribiert. (vgl. Basler, 2019, S. 8-13) Dadurch entstanden pro Interview circa acht bis dreizehn Seiten Datenmaterial. Die Interviews der ersten Phase ergaben mehr Datenmaterial, welches aufgrund der Aussage der Lehramtstudenten zusammenhängt, denn diese Studenten sagten mehr zu Medienbildung als die Probanden der zweiten Phase (vgl. Basler, 2019, S.67)

6. Auswertungsverfahren und Interpretation

Für das Auswertungsverfahren wird die Qualitative Inhaltsanalyse, kurz QIA, nach Mayring angewandt. Dies ist sinnvoll bei großen Datenmengen zur systematischen und untersubjektiven nachvollziehbarer Bearbeitung. Die Qualitative Inhaltsanalyse unterliegt einem genauem Ablaufschema, welche Regeln Basler folgt. Dies ermöglicht die Interpretation ganzer Textabschnitte. Als Hauptwerkzeug gelten Kategorien, welche deduktiv oder induktiv gebildet werden können und dabei vier Grundprinzipien folgen. Die vier verschiedenen Grundprinzipien: Die Einordnung in ein Kommunikationsmodell, Regelgelegenheit, zentrale Kategorien und aus den Gütekriterien (vgl. Bäsler 2019, S. 68). Zur Kategorisieren der Daten, wurde die induktive Kategoriegewinnung verwendet. Dabei werden die gesammelten Daten aussortiert und auf ihre Qualität geprüft. Mithilfe des sogenannten Kodierleitfaden, wird genau formuliert, wann bestimmte Textpassagen einer Kategorie zugeordnet wird. Das Ziel der qualitativen Inhaltsanalyse ist die Reduzierung der Datenmenge (vgl. Mayering 2016, 222 ff.).

7. (Geltungsbegründung und Gütekriterien)

Gütekriterien lassen sich in Zuverlässigkeit und Gültigkeit (Reliabilität und Validität) unterscheiden. Zur Erfassung der Kriterien kann man unterschiedliche methodische Ansätze verfolgen, die unterteilt sind.(vgl, Basler, 2019, S.76-77)

Literatur

Bäsler, Sue-Ann (2019):Lernen und Lehren mit Medien und über Medien : der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz bei angehenden Lehrkräften. Berlin: Technische Universität Berlin

Mayering, Philipp (2016): Einführung in die qualitative Sozialforschung. 6. Auflage.Weinheim: Beltz

Überarbeitete Endfassung

1. Forschungsgegenstand und theoretische Verankerung

Der Forschungsgegenstand thematisiert die Lehrerausbildung im Kontext der Medienbildung. Dabei wird nach dem medialen Habitus des Individuums und der medienpädagogischen Ausbildungen der Lehrkräfte analysiert. Frau Bäsler beschäftigte sich mit den Theorien von Kommer, Bourdieu und Biermann zu medienpädagogischen Kompetenzen von 2003 (vgl. Bäsler 2019, S. 6-7). Diese Theorien spiegeln den aktuellen Forschungsgegenstand, welcher analysiert wird und ergeben somit die Grundprinzipien der Studie von Frau Bäsler. Sie beschreibt ihr Ziel wie folgt: „Benennung von Implikationen für eine Verbesserung der Medienbildung und medienpädagogischen Ausbildung in der Lehrkräftebildung im Allgemeinen“ (Bäsler 2019, S. 7).

2. Fragestellung und Forschungsperspektive

In der Forschungsarbeit von Sue-Ann Bäsler aus dem Jahr 2019, geht es um den medialen Habitus und der medienpädagogischen Ausbildung von Lehramtsstudierenden. Dabei stellt sie zwei Forschungsfragen auf, und zwar „Ob und inwiefern sich die medienpädagogische Ausbildung von den Lehramtsstudenten und der mediale Habitus gegenseitig beeinflussen lässt“ und zweitens, „Ob die Universitätsausbildung zur Entwicklung der medialen Habitus bei angehenden Lehrenden führt“. (Bäsler, 2019, S.59) Zur Beantwortung der oben genannten Forschungsfragen, hat Frau Bäsler sechs Unterfragen entworfen, die mit einem Interviewleitfaden aufgebaut sind.(Bäsler, 2019, S. 62) In der Analyse wird deutlich, dass die heutige Mediennutzung einen wesentlichen Bestandteil der heutigen Gesellschaft ist. Dadurch ist die Studie nah an die Praxis gelegt. Nach der qualitativen Inhaltsangabe nach Mayring hat sie eine Auswertung machen können. Es wird versucht, so gut wie möglich, mit genauen Beschreibungen und Sichtweisen zu arbeiten und auszuwerten, sodass bei der qualitativen Methoden meist nur kleine Fallzahlen bei der Datenerhebung zustande kommen. (vgl. Flick, 2009, Glossar). Die Forschung von Bäsler ist daher darauf gerichtet, inwieweit man die Lehrpersonenausbildung verändern oder sogar verbessern kann, damit die angehenden Lehrpersonen bereits im Studium im Bereich der Medienbildung/Digitalisierung bestmöglich vorbereitet werden können. Dies stellt auch die Forschungsperspektive dar, denn auch in Deutschland herrscht ein Forschungsbedarf (vgl. Bäsler, 2019, S. 6 ff).

3. Feldzugang und Annäherung an das Feld

In einer Studie wurden 1200 Lehramtsstudenten aus Deutschland zu ihrer Medienbildung und Medienerziehung befragt. Verschiedene Faktoren wurden bestimmt, um einen Gesamtindex der „Mediengewohnheiten“ zu bilden. Die Referenz ist beispielsweise eine Medienbiografie. (Bäsler, 2019, S. 11) In dieser Studie nach Biermann (Biermann 2009) kam raus, dass der mediale Habitus für die Lehramtsstudierenden ein Arbeitsgerät ist, jedoch für die Haupt- und Realschüler als eine Unterhaltung dient. Untersuchungen zeigten, dass Hochschuleinrichtungen der Medienerziehung zu wenig Aufmerksamkeit schenken und einerseits der Umgang mit den Mediengewohnheiten künftiger Lehrkräfte ein großes Potenzial hat, mit den Mediengewohnheiten von Studenten umzugehen. (Bäsler, 2019, S.11) Kommer und Biermann konzentrieren sich auf die Bildung von Lebensraumtypen, die den Schülern in allen Aspekten vermittelt werden. Diese Aspekte umfassen die subjektive Bewertung des „Werts“ zentraler Medien, des „Bildungswerts“, insbesondere der digitaler Medien, der Bedeutung digitalen Medien für das eigene Verhalten künftiger Lehrer und den Umgang mit digitalen Medien. (Bäsler, 2019, S.12)

4. Erhebugsverfahren

Für die Datenerhebung wählt Frau Bäsler ein halb-offenes Leitfadeninterview und für die Datenauswertung die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (2010) aus. (Bäsler, 2019, S. 62) Durch das halb-offene Leitfadeninterview hat man ein flexibles Interview, da die Abfolge der Fragen nicht notwendig ist. Jeder der Interviewten wurden identische Fragen gestellt, wodurch es viel einfacher ist die Antworten zu vergleichen. Durch diese Probeinterviews entstanden vier zentrale Fragen und eine Hauptthese. Alle diese Fragen hatten eine Intention. Zur Eröffnung des Interviews wurden Fragen zu der eigenen Motivation gestellt, darauf wurde man gefragt was für eine Rolle die Medien in dem eigenen Studium/ oder der Ausbildung spielt, die dritte Frage umfasste die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen in der Schule (Bäsler, 2019, S.64) und in der letzten Fragen gab es eine Reise in die Vergangenheit, wo der Befragte beschreiben musste, wie sein Medienkonsum war als er noch ein Kind/Jugendlicher war, als er frisch angefangen hatte zu studieren und wie es jetzt kurz vor dem Referendariat ist. (Bäsler, 2019, S.65)

Bäsler benutzte genauso übrige Impulsfragen, um die Disputation anzuregen. Laut Flick handelt es sich um ein geführtes konstruktives Interview, während die Befragten die Gelegenheit haben, alleinig zu antworten und ihre persönlichen Ansichten ausgedehnt darzulegen (vgl. Flick 2009, S. 114).

5. Fixierung der Daten

Zur Fixierung der Daten wurden die Interviews in eine mp3 Audio-Datei und die Telefonate im arm-Format umgewandelt. Diese Dateien wurden von nicht bezogenen Personen, mit einem dafür vorgesehenem Programm, transkribiert. (vgl. Bäsler, 2019, S. 8-13) Hierfür verwendete sie das Programm f4. Dadurch entstanden pro Interview circa acht bis dreizehn Seiten Datenmaterial.(vgl. Bäsler, 2019, S. 67). Dabei wurden Sprechpausen und Überlappungen weggeschnitten, sodass nur relevante Aussagen festgehalten wurden. Wurde aber während des Interviews gelacht oder andere Töne von sich gegeben, so wurde dies nicht weggeschnitten, sondern dokumentiert. Die Interviews der ersten Phase ergaben mehr Datenmaterial, welches aufgrund der Aussage der Lehramtsstudenten zusammenhängt, denn diese Studenten sagten mehr zu Medienbildung als die Probanden der zweiten Phase (vgl. Bäsler, 2019, S.67).

6. Auswertungsverfahren und Interpretation

Für das Auswertungsverfahren wird die qualitative Inhaltsanalyse, kurz QIA, nach Mayring angewandt, dabei stellt sich für jede/n Forscher/in die selbe Frage: „Woher bei der Interpretation Strukturen genommen bzw. Woraus sie entwickelt werden?“ (Flick 2009, S.164)  Dies ist sinnvoll bei großen Datenmengen zur systematischen und untersubjektiven nachvollziehbarer Bearbeitung. Die qualitative Inhaltsanalyse unterliegt einem genauen Ablaufschema, welche Regeln Bäsler folgt. Dies ermöglicht die Interpretation ganzer Textabschnitte. Als Hauptwerkzeug gelten Kategorien, welche deduktiv oder induktiv gebildet werden können und dabei vier Grundprinzipien folgen. Die vier verschiedenen Grundprinzipien: Die Einordnung in ein Kommunikationsmodell, Regelgelegenheit, zentrale Kategorien und aus den Gütekriterien (vgl. Bäsler 2019, S. 68). Zur Kategorisieren der Daten wurde die induktive Kategoriegewinnung verwendet. Dabei werden die gesammelten Daten aussortiert und auf ihre Qualität geprüft. Mithilfe des sogenannten Kodierleitfaden, wird genau formuliert, wann bestimmte Textpassagen einer Kategorie zugeordnet wird. Das Ziel der qualitativen Inhaltsanalyse ist die Reduzierung der Datenmenge (vgl. Mayring 2016, 222 ff.).

7. Geltungsbegründung und Gütekriterien

Gütekriterien lassen sich in Zuverlässigkeit und Gültigkeit (Reliabilität und Validität) unterscheiden. Zur Erfassung der Kriterien kann man unterschiedliche methodische Ansätze verfolgen, die unterteilt sind (vgl. Bäsler, 2019, S.76-77). Die Forschungsergebnisse werden auf ihre Validität überprüft. Für die Ergebnisse verwendete sie das Kategoriesystem nach Mayring (2010) (vgl. Bäsler, 2009, S. 78). Laut Flick ist der Nachweis der Gültigkeit ein Verfahren des Forschers, der sicherstellen sollte, dass die Ergebnisse und die Qualität der Forschung bestätigt werden (vgl. Flick, 1995, S 167).

8. Forschung als Diskurs

Nach Flick gibt es drei Wege die Forschungsergebnisse an die Studienteilnehmer zu berichten:  „Einholen der Zustimmung zur Wiedergabe der Aussagen, Rückmeldung der Interpretation und nach Abschluss der Forschungsarbeit“ (vgl. Flick, 2009, S.170). Frau Bäsler gab den Befragten kein Feedback zu den Ergebnissen, dadurch wirkt es, als hätte es kein Diskurs zwischen Frau Bäsler und den Befragten stattgefunden. Laut Mayring (2016) muss jedoch eine Kommunikationsbestätigung verwendet werden, um die Gültigkeit der Interviewergebnisse sicherzustellen (Mayring 2016, S. 148). Da Bäsler die Aussage des Studenten zitiert hat (Bäsler 2019, Seite 82ff), kann davon ausgegangen werden, dass sie die Zustimmung der Befragten erhalten hat (vgl. Tandem 07, 2020). Frau Bäsler vergleicht und analysiert tabellarisch ihre eigene ermittele Habitus Typen und mit denen von anderen Forschern (vgl. Bäsler 2019, S.165). Doch Bäsler strebt nach langfristigen Studien und weitere Forschungen und somit versucht sie den Diskurs voranzubringen (vgl. Bäsler 2019, S. 190).

Bei dieser Studie konnte Frau Bäsler keinen gemeinsamen medialen Habitus zwischen den Lehramtsstudierenden feststellen. Dabei hat sie zwei Typen gefunden, einmal den digitalen Fan und der digitale Pragmatiker (vgl. Bäsler, 2019) (vgl. Tandem 05, 2020).

Literatur

Diskussion

Marvin Scholz, 2020/07/05 12:20, 2020/07/05 12:27

Wir beurteilen die gewählte Studie „Lernen und Lehren mit Medien und über Medien: der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz bei angehenden Lehrkräften“ von Tandem 13 mit dem zweiten Platz.

Die Einleitung in die Forschungsanalyse von Tandem 13 ist sehr gut gelungen und sehr gut strukturiert, beinhaltet viele Informationen aus der Studie von Frau Bäsler und die einzelnen Punkte sind auf die nötigsten Fakten gekürzt. Ebenso ist der Bezug auf eine weitere wissenschaftliche Quelle sehr gut, jedoch würden wir uns mehr Quellen wünschen, um die Vorgehensweise von Frau Bäsler besser belegen zu können und gegebenenfalls fehlende Elemente der Studie benennen.

Als Verbesserungsvorschlag hätten wir zum einen, wie eben bereits beschrieben, das Beziehen auf mehrere wissenschaftliche Quellen und zum anderen die Verbesserung von Rechtschreibfehlern, wie beispielsweise „Mayering“.

Abschließen ist zu sagen, dass die Analyse sehr gut gelungen ist und es lediglich kleine Fehler sind, die zu verbessern sind!

Susanne Theobald, 2020/07/06 13:15

Wir ordnen die Analyse zu Sue-Ann Bäslers Studie „Lernen und Lehren mit Medien und über Medien: der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz bei angehenden Lehrkräften“ von Tandem 13 auf dem zweiten Platz ein.

Tandem 13 verschafft dem Leser speziell unter den Punkten „Fragestellung und Forschungsperspektive“ sowie „Feldzugang und Annäherung an das Feld“ einen guten Einblick in Ablauf, Ziel und Hintergründe der Studie. Die Informationen wurden hier angemessen gekürzt und übersichtlich dargestellt.

Unter „Auswertungsverfahren und Interpretation“ gelingt Tandem 13 die Begründung der verwendeten Verfahren in der Studie sehr gut. Die Absicht Bäslers wird somit deutlich und nachvollziehbar für den Leser. Auch verwendet Tandem 13 hier eine weitere wissenschaftliche Quelle.

Unter den Punkten 4.-6. wäre der Einbezug weiterer Quellen eine mögliche Optimierung der Analyse. Durch die Verwendung weiterer Literatur (z.B. Flick) könnte man hier Bäslers Vorgehensweisen noch weiter verdeutlichen.

Neben wenigen Flüchtigkeitsfehlern(z.B. Punkt 5:Basler) zeugt die Analyse von einer guten Sprachqualität. Der Text weist eine klare Struktur, passenden Schreibstil sowie präzise Formulierungen auf.

Sebastian Düßel, 2020/07/06 14:42

Für die Ausarbeitung von Tandem 13 wurde überwiegend die Quelle Bäsler verwendet. Dennoch hebt sich die ausgearbeitete Sturktur des Wiki´s von Tandem 13 hervor. Es erleichtert und verschafft einen ersten Überblick, um was die Studie von Frau Bäsler handelt. Jedoch sind beim erneuten Gegenlesen einige Grammtik- und Rechtschreibfehler deutlich geworden. Daher ist unser Verbesserungsvorschlag an Tandem 13: mehr Literatur nutzen, von einer dritten Person gegenlesen lassen und evtl. eigene Textabschnitte erneut durchlesen.

Wir als Tandem 08 distanzieren uns von dem Ranking aus pädagogischer Sicht. Da jedes Wiki individuell ausgearbeitet wurde, zudem kann konstruktive Kritik und Verbesserung auch ohne Ranking vermittelt werden.

Melanie Naumann, 2020/07/06 20:38

Der Tandem 13 ist bei uns auf Platz 3. Die Sätze sind gut strukturiert und verständlich. Kleinere Tippfehler/Rechtschreibfehler sind uns jedoch auch aufgefallen. Teils sind Sätze sehr umgangssprachlich formuliert (siehe 2.Fragestellung und Forschungsperspektive, Zeile 6: ,,…hat die Frau Bäsler…´´ Leider, sind auch hier nicht viele Quellen verwendet worden.

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