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lehre:sose2020:sozialwissmeth:analysen:baesler:tandem13

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lehre:sose2020:sozialwissmeth:analysen:baesler:tandem13 [2020/09/15 23:43]
edaaydin13 [4. Erhebugsverfahren]
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stefaniesagel13 [6. Auswertungsverfahren und Interpretation]
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 Für das Auswertungsverfahren wird die qualitative Inhaltsanalyse, kurz QIA, nach Mayring angewandt, dabei stellt sich für jede/n Forscher/in die selbe Frage: „Woher bei der Interpretation Strukturen genommen bzw. Woraus sie entwickelt werden?“ (Flick 2009, S.164) Für das Auswertungsverfahren wird die qualitative Inhaltsanalyse, kurz QIA, nach Mayring angewandt, dabei stellt sich für jede/n Forscher/in die selbe Frage: „Woher bei der Interpretation Strukturen genommen bzw. Woraus sie entwickelt werden?“ (Flick 2009, S.164)
- Dies ist sinnvoll bei großen Datenmengen zur systematischen und untersubjektiven nachvollziehbarer Bearbeitung. Die qualitative Inhaltsanalyse unterliegt einem genauen Ablaufschema, welche Regeln Bäsler folgt. Dies ermöglicht die Interpretation ganzer Textabschnitte. Als Hauptwerkzeug gelten Kategorien, welche deduktiv oder induktiv gebildet werden können und dabei vier Grundprinzipien folgen. Die vier verschiedenen Grundprinzipien: Die Einordnung in ein Kommunikationsmodell, Regelgelegenheit, zentrale Kategorien und aus den Gütekriterien (vgl. Bäsler 2019, S. 68). Zur Kategorisieren der Daten wurde die induktive Kategoriegewinnung verwendet. Dabei werden die gesammelten Daten aussortiert und auf ihre Qualität geprüft. Mithilfe des sogenannten Kodierleitfaden, wird genau formuliert, wann bestimmte Textpassagen einer Kategorie zugeordnet wird. Das Ziel der qualitativen Inhaltsanalyse ist die Reduzierung der Datenmenge (vgl. Mayring 2016, 222 ff.).+Dies ist sinnvoll bei großen Datenmengen zur systematischen und untersubjektiven nachvollziehbarer Bearbeitung. Die qualitative Inhaltsanalyse unterliegt einem genauen Ablaufschema, welchen Regeln Bäsler folgt. Dies ermöglicht die Interpretation ganzer Textabschnitte. Als Hauptwerkzeug gelten Kategorien, welche deduktiv oder induktiv gebildet werden können und dabei vier Grundprinzipien folgen. Die vier verschiedenen Grundprinzipien sind: Die Einordnung in ein Kommunikationsmodell, Regelgelegenheit, zentrale Kategorien und aus den Gütekriterien (vgl. Bäsler 2019, S. 68). Zur Kategorisieren der Daten wurde die induktive Kategoriegewinnung verwendet. Dabei werden die gesammelten Daten aussortiert und auf ihre Qualität geprüft. Mithilfe des sogenannten Kodierleitfaden, wird genau formuliert, wann bestimmte Textpassagen einer Kategorie zugeordnet wird. Das Ziel der qualitativen Inhaltsanalyse ist die Reduzierung der Datenmenge (vgl. Mayring 2016, 222 ff.).
  
 ==== 7. Geltungsbegründung und Gütekriterien ==== ==== 7. Geltungsbegründung und Gütekriterien ====
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