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Tandem 08

  • Tandempartner 1: Taylan Karatiken
  • Tandempartner 2: Sebastian Düßel

Entwurfsfassung

1. (Forschungsgegenstand und theoretische Verankerung)

Der Forschungsgegenstand befasst sich mit der Lehrpersonenbildung im Kontext der Medienbildung; der Forschungsgegenstand befasst sich vorallem mit dem medialen Habitus der Individuen. Es wird die Theorie aufgestellt, dass Medienbildung eine wichtige Investition für die Gesellschaft, in Form von Teilhabe, und in wieweit der mediale Habitus für die Medienbildung vorausgesetzt ist. Die theoretischen Grundlagen werden anhand der Aussagen von Bordieu sowie Biermann und Kommer, die sich ebenfalls auf Bourdieu stützen, gebildet (vgl. Bäsler 2019: S.6 ff).

2. Fragestellung und Forschungsperspektive

Die Forschung befasst sich mit der Lehrpersonenbildung im Bereich der Medienbildung: wie können bereits Lehrkräfte ihre Kompetenzen im Bereich der Medienbildung verbessern. Ferner stellt sich die Frage, wie Lehramtstudierende bereits während des Studiums Medienbildungskompetenzen erlangen können (vgl. Bäsler 2019: S.6). Vorallem wird von der Grundannahme ausgegangen, dass Medienbildung zu einer höheren Teilhabe in der Gesellschaft und der Persönlichkeitsentwicklung führt (vgl. Bäsler 2019: S.116).

3. Feldzugang und Annäherung an das Feld

Es wurden 1200 Lehramtsstudenten befragt zu ihrer Medienbildung und Medienerziehung. Der Subindex, wie z.B. Medienbiographie, wurde zu einem Gesamtindex ermittelt. Zudem wurden in einer Studie zuvor ebenfalls Schüler und Schülerinnen befragt. Es zeigte sich, dass die Mediennutzung der Schüler und Schülerinnen anders als die der angehenden Lehrkräfte sind. Da Lehramstsstudierende dieses eher als ernsthaftes Arbeitsgerät verstanden; die Haupt- und Realschüler weniger. Jedoch besagt ein Teil der Lehramtsstudierenden, dass die ausbildenen Hochschulen sich zu wenig mit der Medienbildung auseinander setzt. Da der mediale Habitus seitens angehender Lehrkräfte als auch von Schülern viel potential bieten könne. So stand im Fokus von Kommer und Biermann (2012) die Bildung von Habitustypen bei Lehramtsstudierenden. Folgende Aspekte im medialen Habitus wurden vordergründig untersucht: zur subjektiven Einschätzung von Wertigkeit der Medien, welchen Stellenwert diese bzgl. „Bildungswert“ und in künftiger Weise für das Handeln haben und mögliche Risiken der Mediennutzung. Das könnte als Zugang zur Feldforschung betrachtet werden (vgl. Bäsler: S.11).

4. Erhebugsverfahren

Für die Datenerhebung wurde ein halb-offenes Leitfadeninterview genutzt (vgl. Bäsler 2019: S.62). Zunächst wurde mit einer Motivationsfrage begonnen, wodurch weitere Gedanken der Lehramtstudierenden mittels vorgegebenen Impulsfragen, wie zum Beispiel: Inwiefern werden Medien in eueren Seminaren thematisiert?, angeregt wurden. Durch diese herangehensweise konnten die Interviews flexibel (nicht-statisch) gestaltet werden; dies ermöglicht eine flexible Durchführung des Interviews auf Grundlage des Fragenkatalogs (vgl. Bäsler 2019: S.61-62). Die Auswahl, die Rekrutierung, der Probandinnen und Probanden (Lehramtsstudierende) fand in zwei Phasen statt. Die erste Phase war das Anwerben von Probandinnen und Probanden. Hierin unterfallen die Lehrangebote/Seminare mit integralem Medienbezug. Es wurden zehn Interviews per Telefon durchgeführt, welche aufgezeichnet wurden. In der zweiten Phase wurden Probandinnen und Probanden ohne Lehrangebote mit integralem Medienbezug befragt. Die Durchführung fand ebenfall telefonische statt, wobei die Teilnehmenden weniger interessiert waren, als in der ersten Phase. Lediglich sechs Probandinnen und Probanden nahmen teil. Das eigentliche Leitfrageninterview wurde auf Grundlage von vorherigen Probeinterviews erstellt. Hierbei ergaben sich vier Kernfragen, zudem eine These, worauf die Prabandinnen und Probanden Stellung bezogen (vgl. Bäsler 2019: S.62-63).

5. Fixierung der Daten

Zu Fixierung der Daten wurden die Interviews in eine Audio-Datei umgewandelt, zudem wurden diese Audio-Dateien von nicht projektbezogenen Personen, mit einem dafür vorgesehnem Programm, transkribiert. So entstanden pro Interview circa acht bis dreizehn Seiten Datenmaterial (Word-Dokumente im rtf-Format). Die Interviews der ersten Phase waren signifikant länger und ergaben transkribiert mehr Datenmaterial. Eine Erklärung hierfür könnte sein, dass Studierende des Lehramts mit Medienbezug mehr zu Medienbildung aussagen als die Probandinnen und Probanden der zweiten Phase (vgl. Bäsler 2019: S.67).

6. Auswertungsverfahren und Interpretation

Zur Auswertung der Daten wurde die QIA (Qualitative-Inhalts-Analyse) verwendet. Diese Methode eignet sich bei großen Datenmengen zur systematischen und intersubjektiv-nachvollziehbaren Bearbeitung. Sie folgt klaren Regeln eines Ablaufschemas, das sich in vier Grundprizipien unterteilen lässt. So können ganze Textabschnitte nach diesem Ablaufschema interpretiert werden, um so die gewonnen Datenmengen auf ein verwertbares (reduziertes) Maß zu erstellen (vgl. Bäsler 2019: S.68-70).

7. (Geltungsbegründung und Gütekriterien)

Gütekriterien lassen sich in Zuverlässigkeit (Reliabilität) und Gültigkeit (Validität) differenzieren. Man kann zur Erfassung beider Kriterien verschiedene methodische Ansätze verfolgen, die wiederum unterteilt sind (vgl. Bäsler 2019: S.76-77).

8. (Forschung als Diskurs)

9. (Sonstiges)

Literatur

Bäsler, Sue-Ann (2019):Lernen und Lehren mit Medien und über Medien : der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz bei angehenden Lehrkräften. Berlin: Technische Universität Berlin.


Überarbeitete Endfassung

1. Forschungsgegenstand und theoretische Verankerung

Der Forschungsgegenstand befasst sich mit der Lehrpersonenausbildung im Kontext der Medienbildung. Vor allem richtet sich der Forschungsgegenstand nach dem medialen Habitus der Individuen. Es wird die Theorie aufgestellt, dass Medienbildung eine wichtige Investition für die Gesellschaft in Form von Teilhabe und in wieweit der mediale Habitus für die Medienbildung vorausgesetzt ist. Die theoretischen Grundlagen werden anhand der Aussagen von Bourdieu sowie Biermann und Kommer, die sich ebenfalls auf Bourdieu stützen, gebildet (vgl. Bäsler 2019, S. 6-7). So schreibt Frau Bäsler, dass das Ziel ihrer Forschungsarbeit die „Benennung von Implikationen für eine Verbesserung der Medienbildung und medienpädagogischen Ausbildung in der Lehrkräftebildung„ sei (Bäsler 2019, S. 7).

2. Fragestellung und Forschungsperspektive

Die Forschung befasst sich mit der Lehrpersonenausbildung im Bereich der Medienbildung: wie können angehende Lehrpersonen ihre Kompetenzen im Bereich der Medienbildung verbessern. Ferner stellt sich die Frage, wie Lehramtsstudierende bereits während des Studiums Medienbildungskompetenzen erlangen können (vgl. Bäsler 2019, S. 6). Vor allem wird von der Grundannahme ausgegangen, dass Medienbildung zu einer höheren Teilhabe in der Gesellschaft und der Persönlichkeitsentwicklung führt (vgl. Bäsler 2019, S. 116). Bei Bäsler bilden sich zwei handlungsleitende Forschungsfragen heraus sowie sechs Unterfragen (vgl. Bäsler 2019, S. 59). Eine qualitative Fragestellung schließt nach Flick nicht aus, dass eine Studie mehrere Teil- oder Unterfragen beinhalten kann. Doch sollten Forschungsfragen nicht ungenau bleiben (vgl. Flick 2019, S. 39). Bäsler formuliert die Fragestellung in der Form, dass sie eine der verfügbaren Methoden der Sozialforschung zur Beantwortung der Fragestellung heranziehen kann. Das Ziel einer qualitativen Fragestellung beinhaltet eine genaue Formulierung. Die präzise Formulierung der Fragestellung ist zielgerichtet. So gibt die Fragestellung eine genaue Vorgabe, mit welcher Methode herangegangen wird. Die Vorgaben durch die zielgerichtete Fragestellung beinhaltet was (wer und wie) befragt und beobachtet wird (vgl. Flick 2019, S. 39). Die Fragestellung von Bäsler bezieht sich z. B. auf das Wer: auf die angehenden Lehrpersonen. Das Was beinhaltet: die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenzen sowie der mediale Habitus (vgl. Bäsler 2019, S. 59).

3. Feldzugang und Annäherung an das Feld

Es wurden 1200 Lehramtsstudenten befragt zu ihrer Medienbildung und Medienerziehung. Der Subindex, wie z. B. Medienbiografie wurde zu einem Gesamtindex ermittelt. Zudem wurden in einer Studie zuvor ebenfalls Schüler und Schülerinnen befragt. Es zeigte sich, dass die Mediennutzung der Schüler und Schülerinnen anders als die der angehenden Lehrkräfte sind. Da Lehramtsstudierende dieses eher als ernsthaftes Arbeitsgerät verstanden; die Haupt- und Realschüler weniger. Jedoch besagt ein Teil der Lehramtsstudierenden, dass die ausbildenden Hochschulen sich zu wenig mit der Medienbildung auseinandersetzt. Da der mediale Habitus seitens angehender Lehrkräfte als auch von Schülern viel potenzial bieten könne. So stand im Fokus von Kommer und Biermann (2012) die Bildung von Habitustypen bei Lehramtsstudierenden. Folgende Aspekte im medialen Habitus wurden vordergründig untersucht: zur subjektiven Einschätzung von Wertigkeit der Medien, welchen Stellenwert diese bzgl. „Bildungswert“ und in künftiger Weise für das Handeln haben und mögliche Risiken der Mediennutzung. Das könnte als Zugang zur Feldforschung betrachtet werden (vgl. Bäsler 2019, S. 11).

4. Erhebugsverfahren

Für die Datenerhebung wurde ein halb-offenes Leitfadeninterview genutzt (vgl. Bäsler 2019, S. 62). Zunächst wurde mit einer Motivationsfrage begonnen, wodurch weitere Gedanken der Lehramtsstudierenden mithilfe von vorgegebenen Impulsfragen, wie zum Beispiel: Inwiefern werden Medien in euren Seminaren thematisiert?, angeregt wurden. Durch diese Herangehensweise konnten die Interviews flexibel (nicht-statisch) gestaltet werden. Dies ermöglicht eine flexible Durchführung des Interviews auf Grundlage des Fragenkatalogs (vgl. Bäsler 2019, S. 61-62). Die Auswahl, die Rekrutierung der Probandinnen und Probanden (Lehramtsstudierende) fand in zwei Phasen statt. Die erste Phase war das Anwerben von Probandinnen und Probanden. Hierin unterfallen die Lehrangebote/Seminare mit integralem Medienbezug. Es wurden zehn Interviews per Telefon durchgeführt, welche aufgezeichnet wurden. In der zweiten Phase wurden Probandinnen und Probanden ohne Lehrangebote mit integralem Medienbezug befragt. Die Durchführung fand ebenfalls telefonische statt, wobei die Teilnehmenden weniger interessiert waren als in der ersten Phase. Lediglich sechs Probandinnen und Probanden nahmen teil. Das eigentliche Leitfrageninterview wurde auf Grundlage von vorherigen Probeinterviews erstellt. Hierbei ergaben sich vier Kernfragen, zudem eine These, worauf die Probandinnen und Probanden Stellung bezogen (vgl. Bäsler 2019, S. 62-63).

So werden bei dem offenen Interview keine Antworten vorgegeben und der Befragte kann seine Antworten frei und selbst erläutern. Wenn jedoch Antworten nicht plausibel genug klingen, liegt es bei dem Befrager, weitere Fragen zu stellen. Dieses offene Leitfrageninterview führt dazu, das Spektrum des Gegenstands zu erweitern. Zudem verhindern offene Fragen eine mögliche Beeinflussung durch den Interviewer (vgl. Flick 2019, S. 114).

5. Fixierung der Daten

Qualitative Forschung ist zunächst an weniger verdichteten Daten interessiert und nimmt die Reduzierung der Informationen erst im Schritt der Auswertung vor, wobei die Originaldaten möglichst ungefiltert weiter und wiederholt zur Verfügung stehen sollen“ (Flick 2019, S. 138). Das Interview soll ausführlich dokumentiert werden, daher verwendete Bäsler eine Ton-Aufnahme, um einen umfassenden Datensatz zu erhalten. Ebenfalls wird bei der Transkription ähnlich vorgegangen. Die umfassenden Aufzeichnungen dienen dem/den Interviewer*innen, um in die Realität des untersuchten Feldes einzugehen. Das dient dem/den Interviewer*innen , damit keine Kontextinformationen verloren gehen. Daher sind die detaillierten Aufzeichnungen Voraussetzung für die spätere Interpretation (vgl. Flick 2019, S. 138-139). Zur Fixierung der Daten wurden die Interviews in eine Audio-Datei umgewandelt, zudem wurden diese Audio-Dateien von nicht projektbezogenen Personen mit einem dafür vorgesehenen Programm transkribiert. So entstanden pro Interview circa acht bis dreizehn Seiten Datenmaterial (Word-Dokumente im rtf-Format). Die Interviews der ersten Phase waren signifikant länger und ergaben transkribiert mehr Datenmaterial. Eine Erklärung hierfür könnte sein, dass Studierende des Lehramts mit Medienbezug mehr zu Medienbildung aussagen als die Probandinnen und Probanden der zweiten Phase (vgl. Bäsler 2019, S. 67).

6. Auswertungsverfahren und Interpretation

Zur Auswertung der Daten wurde die QIA (Qualitative-Inhalts-Analyse, nach Mayring 2000, 2003, 2005, 2010) verwendet. Diese Methode eignet sich bei großen Datenmengen zur systematischen und intersubjektiv-nachvollziehbaren Bearbeitung. Sie folgt klaren Regeln eines Ablaufschemas, das sich in vier Grundprinzipien unterteilen lässt (1. Einordnung in ein Kommunikationsmodell, 2. Regelgeleitetheit, 3. Kategorien im Zentrum, 4. Gütekriterien). Beim ersten Durchgang wurde mittels induktiver Kategoriengewinnung Hauptkategorien gebildet. Im zweiten Durchgang wurden Subkategorien aus den Hauptkategorien gewonnen. Um diese Kategorien zu überprüfen, wurden im dritten Materialdurchgang die Interviews den entsprechenden Kategorien zugeordnet. So können ganze Textabschnitte nach diesem Ablaufschema interpretiert werden, um so die gewonnen Datenmengen auf ein verwertbares (reduziertes) Maß zu erstellen (vgl. Bäsler 2019, S. 68-70). Zur Auswertung und Interpretation stützt sich Bäsler ebenfalls auf Mayring (2010). Sie analysierte und interpretierte das Kategoriensystem in drei Schritten. Jedoch findet die Verschriftlichung der Analyse erst nach der Interpretation der folgenden drei Schritten statt. Im ersten Schritt ist die Darstellung des Kategoriensystems (Statistik über Code-Häufigkeiten) in Kohorten getrennt. Im zweiten Schritt findet die Analyse aller Kategorien statt. Hier wird ein interpretatives Zwischenfazit für die Hauptkategorien gezogen. Im dritten Schritt ist die Analyse zwischen Hauptkategorien. Hier sollen die Hauptkategorien mit der Forschungsfrage verbunden werden. Hier entsteht ebenfalls ein Zwischenfazit (vgl. Bäsler 2019, S. 78).

7. Geltungsbegründung und Gütekriterien

Gütekriterien lassen sich in Zuverlässigkeit (Reliabilität) und Gültigkeit (Validität) differenzieren. Man kann zur Erfassung beider Kriterien verschiedene methodische Ansätze verfolgen, die wiederum unterteilt sind (vgl. Bäsler 2019, S. 76-77.). Um das Gütekriterium der Sozialforschung erfüllen zu können, hätte Frau Bäsler mehrere Personen involvieren müssen, um schlussendlich methodisch „sauber gearbeitet“ zu haben. Jedoch erwähnt sie es bereits selbst (vgl. Bäsler 2019, S. 186). Um überprüfen zu können, ob Bäsler auf dem „richtigen Weg“ ist, sind mehr als zwei Koder*innen notwendig. Ein Koder analysiert. Dadurch kann die Interkoder-Reliabilität bestimmt werden, diese vergleicht die unterschiedlichen Auswertungen durch mehrere Personen, ob diese sich den Kategorien einordnen lassen (vgl. Flick 2019, S. 263).

8. Forschung als Diskurs

Frau Bäsler benennt abschließend die zentralen Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit (vgl. Bäsler 2019, S. 159). Dabei gewährt sie einen umfangreichen Einblick in die Einschätzung ihrer Ergebnisse sowie die Implementierung dieser, die den Fokus auf die Medienbildung der Lehrkräfte in der universitären Ausbildung legt (ebd., S. 164). Im weiteren Verlauf vergleicht und diskutiert sie die zusammengefassten Ergebnisse mit anderen Studien (ebd., S. 164). So konnte Frau Bäsler zwei mediale Habitustypen ermitteln. Um die Habitustypen zu bestimmen, legte Frau Bäsler eine Tabelle an (ebd., S. 165). Eine Reflexion i.S.v. Rückbesprechung mit den teilnehmenden Proband*innen fand nicht statt bzw. wurde nicht erwähnt. Die Forschungsarbeit liefert somit nur eine gelungene Grundlage, um die Medienbildung im Rahmen der universitären Ausbildung voranzutreiben.

9. Sonstiges

Literatur

Bäsler, Sue-Ann (2019):Lernen und Lehren mit Medien und über Medien : der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz bei angehenden Lehrkräften. Berlin: Technische Universität Berlin.

Flick, Uwe (2019): Sozialforschung: Methoden und Anwendungen: Ein Überblick für die BA-Studiengänge. 4. Aufl. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag.


Kommentare

Diskussion

Stefanie Sagel, Eda Aydin, 2020/07/04 16:43

Bei den Studienanalysen zur unser gewählten Studie „Lernen und Lehren mit Medien und über Medien: der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz bei angehenden Lehrkräften.“ von Bäsler, Sue-Ann (2019)“, bewerten wir das Tandem 08 mit Platz 5.

Obwohl alle Pflichtaufgaben und zwei freiwillige Aufgaben bearbeitet wurden, gibt es einiges was wir nicht gut fanden. Zum einen gab es Grammatikalische Fehler wie zum Beispiel das Zeichen „;“, zum anderen sind uns einige Sätze und deren Satzbau ins Auge gefallen, die wir nicht als wissenschaftlich genug empfunden haben. Aber auch Rechtsschreibfehler wurden gemacht. Zum Beispiel in Absatz 4, Zeile 12 „ebenfall“ Im Allgemeinen empfanden wir es leider für zu kurz und nicht ausführlich genug, was eventuell an nur einer Quelle zurückzuführen ist.

Stefanie Sagel, Eda Aydin , 2020/07/05 21:46

Wir meinten den 4. Platz nicht 5.

Marvin Scholz, 2020/07/05 11:54, 2020/07/05 12:26

Wir beurteilen die gewählte Studie „Lernen und Lehren mit Medien und über Medien: der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz bei angehenden Lehrkräften“ von Tandem 08 mit dem vierten Platz.

Die einzelnen Punkte wurden verständlich und gegliedert wiedergegeben, jedoch liest sich die Analyse eher wie eine Zusammenfassung statt einer Analyse. Das Tandem 08 könnte bei dem Punkt „Fragestellung und Forschungsperspektive“ noch etwas genauer darauf eingehen, wieso sich Bäsler für diese Fragestellung entschieden hat und welche Perspektive diese Forschung für die Zukunft haben könnte. Der Punkt ist leider sehr knapp ausgefallen und könnte noch einige weitere wichtige Informationen beinhalten.

Ebenso sollte Tandem 08 versuchen, Bezug auf mehrere wissenschaftliche Quelle zu nehmen, um das Vorgehen von Frau Bäsler in ihrer Studie erläutern zu können und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge zu integrieren. Ebenso gibt es auch einige Rechtschreibfehler, die bis zur finalen Endfassung verbessert werden sollten.

Susanne Theobald, 2020/07/06 13:39

Wir ordnen die Analyse zu Sue-Ann Bäslers Studie „Lernen und Lehren mit Medien und über Medien: der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenz bei angehenden Lehrkräften“ von Tandem 8 auf dem dritten Platz ein.

Die Punkte 3.-6. verschaffen einen verständlichen Überblick über den Ablauf der Studie. Die Vorgehensweisen wurden hier gut zusammengefasst. Zur Verbesserung könnte man hier weitere Quellen aufführen, um die verwendeten Mittel in der Studie zu hinterfragen oder zu begründen. Dadurch käme die solide Zusammenfassung des Studiengeschehens einer Analyse näher.

Unter den Punkten 1.-2. wäre unserer Meinung nach Verbesserungen im Sprachgebrauch, den Formulierungen, möglich. Auch könnte Tandem 8 hier den Fokus noch verstärkter auf die Darstellung der Forschungsfrage sowie die Absicht, die Bäsler mit der Studie verfolgt, legen.

Die solide zusammenfassende Darstellung der Studie als gelungene Basis, ermöglicht es unserer Meinung nach Verbesserungsvorschläge unproblematisch einzufügen.

Melanie Naumann, 2020/07/06 20:45

Tandem 08 ist bei uns auf Platz 2. Trotz der kurzen Sätze, habt ihr es geschafft, viele wichtige Punkte zu nennen. Zusätzlich finden wir, dass die Formulierung eurer Sätze gut gelungen ist, wodurch man alles gut versteht. Jedoch könnt ihr bei manchen Punkten noch genauer darauf eingehen bzw. weitere Quellen mit einbauen.

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