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lehre:sose2020:sozialwissmeth:analysen:baesler:tandem06

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lehre:sose2020:sozialwissmeth:analysen:baesler:tandem06 [2020/09/14 21:59]
marvinscholz06 [1. Forschungsgegenstand und theoretische Verankerung]
lehre:sose2020:sozialwissmeth:analysen:baesler:tandem06 [2020/11/04 21:41] (aktuell)
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 ==== 1. Forschungsgegenstand und theoretische Verankerung ==== ==== 1. Forschungsgegenstand und theoretische Verankerung ====
  
-Die von Sue-Ann Bäsler verfasste Studie „//Lernen und Lehren mit Medien und über Medien: Der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenzen bei angehenden Lehrkräften//“ befasst sich mit dem Forschungsgegenstand der medienpädagogischen Ausbildung der angehenden Lehrpersonen und dem medialen Habitus der Individuen. Es wird die These aufgestellt, dass die „[...]// Medienbildung eine wichtige Investition in den Menschen// [ist]//, um Teilhabe, Persönlichkeitsentwicklung und individuelle Lebensgestaltung zu ermöglichen// [...]“ (Bäsler 2019, S. 6). Trotz der anscheinend hohen Wichtigkeit der Medienbildung, wird während der Lehrpersonalausbildung wenig bis kaum auf die Medienkompetenz- und Medienpädagogischebildung eingegangen und oft vernachlässigt. Bäsler sieht dieses Problem als essenziell und versucht durch ihre Studie die Miststände der medienpädagogischen Ausbildung aufzudecken und langfristig positiv zu beeinflussen. Dabei verwendet die Forscherin das theoretische Habituskonzept von Pierre Bourdieu (1983, 1987, 2005), sowie das sich daraus entwickelte Konzept „medialer Habitusvon Kommer und Biermann (2012) und das Modell „medienpädagogische Kompetenz“ nach Blömke (2000) als theoretische Verankerung (vgl. Bäsler 2019, S. 9f.). +Die von Sue-Ann Bäsler verfasste Studie „//Lernen und Lehren mit Medien und über Medien: Der mediale Habitus und die Ausbildung medienpädagogischer Kompetenzen bei angehenden Lehrkräften//“ befasst sich mit dem Forschungsgegenstand der medienpädagogischen Ausbildung der angehenden Lehrpersonen und dem medialen Habitus der Individuen. Es wird die These aufgestellt, dass die „[...]// Medienbildung eine wichtige Investition in den Menschen// [ist]//, um Teilhabe, Persönlichkeitsentwicklung und individuelle Lebensgestaltung zu ermöglichen// [...]“ (Bäsler 2019, S. 6). Trotz der anscheinend hohen Wichtigkeit der Medienbildung, wird während der Lehrpersonalausbildung wenig bis kaum auf die Medienkompetenz- und Medienpädagogischebildung eingegangen und oft vernachlässigt. Bäsler sieht dieses Problem als essenziell und versucht durch ihre Studie die Miststände der medienpädagogischen Ausbildung aufzudecken und langfristig positiv zu beeinflussen. Dabei verwendet die Forscherin das theoretische Habituskonzept von Pierre Bourdieu (1983, 1987, 2005), sowie das sich daraus entwickelte Konzept „medialer Habitus“ von Kommer und Biermann (2012) und das Modell „medienpädagogische Kompetenz“ nach Blömke (2000) als theoretische Verankerung (vgl. Bäsler 2019, S. 9f.). 
  
  
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 Nach Mayring (2002, S. 21) benötigt der Anfang einer Analyse eine genaue und umfassende Beschreibung des Gegenstandbereiches. Dies berücksichtigt auch Bäsler in ihrer Forschungsarbeit und geht nach dem Prinzip der qualitativen Inhaltsanalyse vor, indem sie zu Beginn einen Einblick in vorausgehenden Forschungsergebnissen zum medialen Habitus und zur medienpädagogischen Kompetenzen gibt (Bäsler 2019, S. 9-33). Anschließend erklärt Bäsler wesentliche Grundbegriffe, ihre Forschungsfragen und die Anwendung ihrer Methoden.  Nach Mayring (2002, S. 21) benötigt der Anfang einer Analyse eine genaue und umfassende Beschreibung des Gegenstandbereiches. Dies berücksichtigt auch Bäsler in ihrer Forschungsarbeit und geht nach dem Prinzip der qualitativen Inhaltsanalyse vor, indem sie zu Beginn einen Einblick in vorausgehenden Forschungsergebnissen zum medialen Habitus und zur medienpädagogischen Kompetenzen gibt (Bäsler 2019, S. 9-33). Anschließend erklärt Bäsler wesentliche Grundbegriffe, ihre Forschungsfragen und die Anwendung ihrer Methoden. 
  
-Der Feldzugang in Bäslers Forschung erfolgt distanziert. Sie rekrutierte Probanden*innen in zwei Phasen. Zum einen Probanden*innen aus einer Universität mit fest integriertem Medienbezug in der Lehrkräftebildung (Medienuni) und zum anderen Probanen*innen aus einer Universität, ohne curricular festgelegten Medienbezug in der Lehrkräftebildung (Vergleichsuni) (vgl. Bäsler 2019, S. 63). Bäsler entwickelte einen Interviewleitfaden, der aus vier zentralen Fragen und einer These bestand, welche sich an den Haupt- und Unterfragestellungen der Forschungsarbeit orientierten (vgl. Bäsler 2019, S. 64). Das Interview wird Mithilfe eines Telefoninterviews (Bäsler 2019, S. 63) durchgeführt, wodurch eine Gewisse Distanz zwischen den Studenten und Forscher gegeben sein soll. Ebenso nimmt die Forscherin dadurch eine zuhörende Rolle ein, dringt nicht in das Feld ein und beeinflusst es nicht. +Der Feldzugang in Bäslers Forschung erfolgt distanziert. Sie rekrutierte Probanden*innen in zwei Phasen. Zum einen Probanden*innen aus einer Universität mit fest integriertem Medienbezug in der Lehrkräftebildung (Medienuni) und zum anderen Probanen*innen aus einer Universität, ohne curricular festgelegten Medienbezug in der Lehrkräftebildung (Vergleichsuni) (vgl. Bäsler 2019, S. 63). Bäsler entwickelte einen Interviewleitfaden, der aus vier zentralen Fragen und einer These bestand, welche sich an den Haupt- und Unterfragestellungen der Forschungsarbeit orientierten (vgl. Bäsler 2019, S. 64). Das Interview wird mithilfe eines Telefoninterviews (Bäsler 2019, S. 63) durchgeführt, wodurch eine gewisse Distanz zwischen den Studenten*innen und Forscher*innen gegeben sein soll. Ebenso nimmt die Forscherin dadurch eine zuhörende Rolle ein, dringt nicht in das Feld ein und beeinflusst es nicht. 
  
 Da die Befragungen zu einem gewissen Zeitpunkt durchgeführt werden, wurde als Forschungsdesign eine Querschnitsstudie gewählt (Bäsler 2019, S. 187), wobei der Querschnitt eines Zustandes zu einem bestimmten Zeitpunkt gezogen wurde (vgl. Flick 2009, S. 81). Ebenso hinterfragt Bäsler ihre eigene Forschungsarbeit kritisch, da sie im Nachhinein eine Längsschnittstudie bevorzugen würde, um eine präzisere Beantwortung der Forschungsfrage zu ermöglichen (vgl. Bäsler 2019, S. 187).  Da die Befragungen zu einem gewissen Zeitpunkt durchgeführt werden, wurde als Forschungsdesign eine Querschnitsstudie gewählt (Bäsler 2019, S. 187), wobei der Querschnitt eines Zustandes zu einem bestimmten Zeitpunkt gezogen wurde (vgl. Flick 2009, S. 81). Ebenso hinterfragt Bäsler ihre eigene Forschungsarbeit kritisch, da sie im Nachhinein eine Längsschnittstudie bevorzugen würde, um eine präzisere Beantwortung der Forschungsfrage zu ermöglichen (vgl. Bäsler 2019, S. 187). 
-==== 4. Erhebugsverfahren ====+==== 4. Erhebungsverfahren ====
  
 Zur Erhebung der Daten verwendete Bäsler ein halbstrukturiertes Leitfadeninterview, das heißt sie arbeitet ausschließlich mit verbalen Daten. Bäsler wählte diese Form des Interviews, um die Interviewsituation flexibler gestalten zu können, da die Abfolge der Fragen beliebig gewählt werden kann (vgl. Bäsler 2019, S. 62). Nach Flick (2009, S. 310) dient die Formulierung der Fragen dazu, den Interviewten zu ermöglichen, die subjektive Sicht auf bestimmte Dinge darlegen zu können. Die Studierenden sollten also persönliche Meinungen und Auffassungen äußern, wobei sie vier Fragen und eine These zu bearbeiten und beantworten hatten. Die Interviewten können anders als bei einem Fragebogen von der Reihenfolge der Fragen abweichen und müssen keine exakte Formulierung beim Stellen einer Frage einhalten (vgl. Flick 2009, S. 114). Zur Erhebung der Daten verwendete Bäsler ein halbstrukturiertes Leitfadeninterview, das heißt sie arbeitet ausschließlich mit verbalen Daten. Bäsler wählte diese Form des Interviews, um die Interviewsituation flexibler gestalten zu können, da die Abfolge der Fragen beliebig gewählt werden kann (vgl. Bäsler 2019, S. 62). Nach Flick (2009, S. 310) dient die Formulierung der Fragen dazu, den Interviewten zu ermöglichen, die subjektive Sicht auf bestimmte Dinge darlegen zu können. Die Studierenden sollten also persönliche Meinungen und Auffassungen äußern, wobei sie vier Fragen und eine These zu bearbeiten und beantworten hatten. Die Interviewten können anders als bei einem Fragebogen von der Reihenfolge der Fragen abweichen und müssen keine exakte Formulierung beim Stellen einer Frage einhalten (vgl. Flick 2009, S. 114).
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 Der Prozess der Fixierung besteht im wesentlichen aus drei Schritten, der Aufzeichnung (Transkription) und der Konstitution einer ‚neuen‘ Realität durch den erstellten Text (vgl. Flick 1995, S. 160). Auch in Bäslers Forschungsarbeit sind drei Schritte der Fixierung der Daten zu erkennen. Der erste Schritt ist hier der erste Überblick über alle Kategorien, der zweite Schritt die Verschriftlichung aller Kategorien und zuletzt die Interpretation des Kategoriesystems. Der Prozess der Fixierung besteht im wesentlichen aus drei Schritten, der Aufzeichnung (Transkription) und der Konstitution einer ‚neuen‘ Realität durch den erstellten Text (vgl. Flick 1995, S. 160). Auch in Bäslers Forschungsarbeit sind drei Schritte der Fixierung der Daten zu erkennen. Der erste Schritt ist hier der erste Überblick über alle Kategorien, der zweite Schritt die Verschriftlichung aller Kategorien und zuletzt die Interpretation des Kategoriesystems.
  
-Die Proband*innen wurden via Skype und telefonisch Interviewt, die gleichzeitig aufgenommen wurden. Hierbei wurden die aufnahmen der Skype Aufzeichnung in einem mp3-Format gespeichert und die telefonischen Aufzeichnungen im am-Format gesichert. Zur Verschriftlichung der Datenwurden die telefonischen Aufnahmen ebenso in ein mp3-Format konvertiert (vgl. Bäsler 2019, S. 67). Bei der Verschriftlichung wurde durch eine klare Regelung, ohne Sprechpausen und Überlappungen für eine hohe Objektivität gesorgt (vgl. Bäsler 2019, S. 67). Das in Bäslers Studie entstandene Datenmaterial erstreckte sich auf insgesamt 8-13 Seiten eines Word-Dokumentes pro Interviewte Person, welches in einem rtf-Format gespeichert wurde.+Die Proband*innen wurden via Skype und telefonisch interviewtwährenddessen die Interviews gleichzeitig aufgenommen wurden. Hierbei wurden die Aufnahmen der Skype Aufzeichnung in einem mp3-Format gespeichert und die telefonischen Aufzeichnungen im am-Format gesichert. Zur Verschriftlichung der Daten wurden die telefonischen Aufnahmen ebenso in ein mp3-Format konvertiert (vgl. Bäsler 2019, S. 67). Bei der Verschriftlichung wurde durch eine klare Regelung, ohne Sprechpausen und Überlappungenfür eine hohe Objektivität gesorgt (vgl. Bäsler 2019, S. 67). Das in Bäslers Studie entstandene Datenmaterial erstreckte sich auf insgesamt 8-13 Seiten eines Word-Dokuments pro interviewte Person, welches in einem rtf-Format gespeichert wurde.
 ==== 6. Auswertungsverfahren und Interpretation ==== ==== 6. Auswertungsverfahren und Interpretation ====
  
-Zur Analyse und Interpretation wurde die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (Mayring 2010) verwendet. Diese qualitative Analyse besteht aus vier verschiedenen Grundprinzipien: Die Einordnung in ein Kommunikationsmodell, Regelgeleheit, zentrale Kategorien und aus den Gütekriterien (vgl. Bäsler 2019, S. 68). Um die Daten zu Kategorisieren, wurde die induktive Kategoriegewinnung verwendet, wobei die gesammelten Daten aussortiert werden und auf ihre Qualität geprüft werden. Mithilfe des Kodierleitfaden, wird genau formuliert, wann bestimmte Textpassagen einer Kategorie zugeordnet wird. Das Ziel der qualitativen Inhaltsanalyse ist die Reduzierung der Datenmenge, um ein überschaubares Abbild zu schaffen (vgl. Mayering 2016, 222 ff.). Bäsler konnte durch dieses Verfahren eine umfangreiche Datenmenge von mehreren hundert Seiten auf drei Seiten reduzieren. Zur Computergestützten Auswertung wurde das Programm MAXQDA benutzt. Dafür wurde das Sieben-Schritte-Modell von Kuckartz verwendet (vgl. Bäsler 2019, S. 69).+Zur Analyse und Interpretation wurde die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (Mayring 2010) verwendet. Diese qualitative Analyse besteht aus vier verschiedenen Grundprinzipien: Die Einordnung in ein Kommunikationsmodell, Regelgelegenheit, zentrale Kategorien und aus den Gütekriterien (vgl. Bäsler 2019, S. 68). Um die Daten zu kategorisieren, wurde die induktive Kategoriegewinnung verwendet, wobei die gesammelten Daten aussortiert werden und auf ihre Qualität geprüft werden. Mithilfe des Kodierleitfaden, wird genau formuliert, wann bestimmte Textpassagen einer Kategorie zugeordnet werden. Das Ziel der qualitativen Inhaltsanalyse ist die Reduzierung der Datenmenge, um ein überschaubares Abbild zu schaffen (vgl. Mayering 2016, 222 ff.). Bäsler konnte durch dieses Verfahren eine umfangreiche Datenmenge von mehreren hundert Seiten auf drei Seiten reduzieren. Zur computergestützten Auswertung wurde das Programm MAXQDA benutzt. Dafür wurde das Sieben-Schritte-Modell von Kuckartz verwendet (vgl. Bäsler 2019, S. 69).
 ==== 7. Geltungsbegründung und Gütekriterien ==== ==== 7. Geltungsbegründung und Gütekriterien ====
  
-Bäsler verwendet in ihrer Studie zwei verschiedene Qualitätskriterien, Zum einen die Reliabilität (Zuverlässigkeit) und zum anderen die Validität (Gültigkeit) und stellt mithilfe der Interkodierreliabilität die Sicherheit der Studie da (vgl. Bäsler 2019, S. 76). +Bäsler verwendet in ihrer Studie zwei verschiedene Qualitätskriterien, zum einen die Reliabilität (Zuverlässigkeit) und zum anderen die Validität (Gültigkeit) und stellt mithilfe der Interkodierreliabilität die Sicherheit der Studie da (vgl. Bäsler 2019, S. 76). 
  
 __Reliabilität__ __Reliabilität__
  
-Um die Reliabilität zu gewährleisten, muss eine Kategorisierung mehrerer Personen stattfinden. Jedoch findet in Bäsler Studie die Kategorisierung nur von einer weiteren Person statt, was zu einer geringen Nachvollziehbarkeit führt. Dieses Problem sah auch Bäsler bereits und ging innerhalb ihrer Studie auf diese Schwachstelle ein, dass das Kategorieseren mehrerer Personen zu einer höheren Reliabilität führe (vgl. Bäsler 2019, S. 186). Hierbei verweist die Forscherin auch bereits auf Mayring, der die Interkodierreliabilität an sich sehr problematisch findet, da es nur bei einfachen Analysen zu hohen Übereinstimmungen im Kodierverhalten kommt und somit die Interkodierreliabilität keine hohe Zuverlässigkeit aufweist (vgl. Mayring 2010, S. 117).+Um die Reliabilität zu gewährleisten, muss eine Kategorisierung mehrerer Personen stattfinden. Jedoch findet in Bäslers Studie die Kategorisierung nur von einer weiteren Person statt, was zu einer geringen Nachvollziehbarkeit führt. Dieses Problem sah auch Bäsler bereits und ging innerhalb ihrer Forschungsarbeit auf diese Schwachstelle ein, dass das Kategorieseren mehrerer Personen zu einer höheren Reliabilität führe (vgl. Bäsler 2019, S. 186). Hierbei verweist die Forscherin auch bereits auf Mayring, der die Interkodierreliabilität an sich sehr problematisch findet, da es nur bei einfachen Analysen zu hohen Übereinstimmungen im Kodierverhalten kommt und somit die Interkodierreliabilität keine hohe Zuverlässigkeit aufweist (vgl. Mayring 2010, S. 117).
  
-Im Anhang der Studie sind außerdem der gesamte Interviewleitfaden (Bäsler 2019, S. 220-234), ein Beispieltext eines Interviews (Bäsler 2019, S. 236-245) und ein Beispiel eines Codings (Bäsler 2019, S. 247-250) zu finden, wodurch eine intersubjektive Nachvollziehbarkeit erreicht werden soll.  +Im Anhang der Forschungsarbeit sind außerdem der gesamte Interviewleitfaden (Bäsler 2019, S. 220-234), ein Beispieltext eines Interviews (Bäsler 2019, S. 236-245) und ein Beispiel eines Codings (Bäsler 2019, S. 247-250) zu finden, wodurch eine intersubjektive Nachvollziehbarkeit erreicht werden soll.  
  
 __Validität__ __Validität__
  
-Um die Gültigkeit der Studie zu gewährleisten, verwendet die Forscherin das sogenannte Außenkriterium (vgl. Bäsler 2019, S. 76f.). Das Außenkriterium besagt, dass vergleichbare Studien zur Untersuchung herangezogen werden. Die Validität soll in Bäslers Studie durch das heranziehen fünf thematisch ähnlicher Studien gewährleistet sein, jedoch geht die Forscherin nicht auf die Gültigkeit der herangezogenen Studien ein. +Um die Gültigkeit der Forschungsarbeit zu gewährleisten, verwendet die Forscherin das sogenannte Außenkriterium (vgl. Bäsler 2019, S. 76f.). Das Außenkriterium besagt, dass vergleichbare Forschungsarbeiten zur Untersuchung herangezogen werden. Die Validität soll in Bäslers Forschungsarbeit durch das heranziehen fünf thematisch ähnlicher Forschungsarbeiten gewährleistet sein, jedoch geht die Forscherin nicht auf die Gültigkeit der herangezogenen Arbeiten ein. 
  
  
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