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lehre:sose2017:sozialwissmeth:analysen:nader:tandem07

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tandem07b [Fragestellung, Forschungsperspektiven]
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-Die Abhandlung gliedert sich allgemein in einen Theorieteil und einen Empirieteil, in dessen Folge sich die Diskussion der Ergebnisse anschließt (vgl. Zorn, 2010: 7). Die Wahl der Methode Grounded Theory Methodology, welche im Folgenden mit GTM abgekürzt wird, legt die Wissenschaftlerin nicht begründet in ihrer Arbeit dar, sondern geht darauf ein wieso sie es für sinnvoll hält, die Auswahl durch eine Abgrenzung zu anderen Methoden darzulegen (vgl. Zorn, 2010: 96f). Um nochmals zu verdeutlichen was das Ziel der Arbeit ist, zielt die Theoriebildung darauf aus, zu beschreiben und zu erklären wie die Konstruktionstätigkeit zu verstehen ist. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Spezifika der Digitalen Medien mit den Handlungen, Motiven und Konsequenzen für die Konstrukteur/innen in Zusammenhang gesetzt (vgl. Zorn, 2010: 96). Hierbei wird auf die Hypothesengenerierung nicht die Hypothesenprüfung eingegangen (vgl. Zorn, 2010: 96). Die GTM befasst sich „bewusster mit dem Problem, wie man aus empirischen Daten soziologische Theorien entwickeln kann.Sie liefert empirisch abgesicherte Theoriebausteine zu Bedingungen, Strategien und Konsequenzen eines Untersuchungsphänomens als Elementen sozialer Prozesse“ (Brüsemeister, 2008: 181f). Dies trifft für den Untersuchungsgegenstand der Konstruktionstätigkeit lernender Konstrukteur/innen mit Digitalen Medien bei Isabel Zorn zu (vgl. Zorn, 2010: 97). Dabei wurde der Untersuchungsgegenstand wenig systematisch untersucht und die Fragestellung weit genug gefasst um die Forschungsperspektive nicht von Beginn an zu eng zu fassen. (vgl. Zorn, 2010: 97).+Die Abhandlung gliedert sich allgemein in einen Theorieteil und einen Empirieteil, in dessen Folge sich die Diskussion der Ergebnisse anschließt (vgl. Zorn, 2010: 7). Die Wahl der Methode Grounded Theory Methodology, welche im Folgenden mit GTM abgekürzt wird, legt die Wissenschaftlerin nicht begründet in ihrer Arbeit dar, sondern geht darauf ein wieso sie es für sinnvoll hält, die Auswahl durch eine Abgrenzung zu anderen Methoden darzulegen (vgl. Zorn, 2010: 96f). Um nochmals zu verdeutlichen was das Ziel der Arbeit ist, zielt die Theoriebildung darauf aus, zu beschreiben und zu erklären wie die Konstruktionstätigkeit zu verstehen ist. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Spezifika der Digitalen Medien mit den Handlungen, Motiven und Konsequenzen für die Konstrukteur/innen in Zusammenhang gesetzt (vgl. Zorn, 2010: 96). Hierbei wird auf die Hypothesengenerierung nicht die Hypothesenprüfung eingegangen (vgl. Zorn, 2010: 96). Die GTM befasst sich „bewusster mit dem Problem, wie man aus empirischen Daten soziologische Theorien entwickeln kann.Sie liefert empirisch abgesicherte Theoriebausteine zu Bedingungen, Strategien und Konsequenzen eines Untersuchungsphänomens als Elementen sozialer Prozesse“ (Brüsemeister, 2008: 181f). Dies trifft für den Untersuchungsgegenstand der Konstruktionstätigkeit lernender Konstrukteur/innen mit Digitalen Medien bei Zorn zu (vgl. Zorn, 2010: 97). Dabei wurde der Untersuchungsgegenstand wenig systematisch untersucht und die Fragestellung weit genug gefasst um die Forschungsperspektive nicht von Beginn an zu eng zu fassen. (vgl. Zorn, 2010: 97).
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lehre/sose2017/sozialwissmeth/analysen/nader/tandem07.1520251579.txt.gz · Zuletzt geändert: 2020/11/04 21:35 (Externe Bearbeitung)