Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


lehre:sose2017:sozialwissmeth:analysen:faehnrich:tandem32

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen Revision Vorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
lehre:sose2017:sozialwissmeth:analysen:faehnrich:tandem32 [2017/09/15 17:39]
tandem32b [Fragestellung, Forschungsperspektiven]
lehre:sose2017:sozialwissmeth:analysen:faehnrich:tandem32 [2020/11/04 21:41] (aktuell)
Zeile 43: Zeile 43:
  
     * Fähnrich, Oliver (2009): „Jugendkriminalität. Biografische Kontexte straffälliger Jugendlicher“.Dissertation. Dortmund: Technische Universität Dormund.     * Fähnrich, Oliver (2009): „Jugendkriminalität. Biografische Kontexte straffälliger Jugendlicher“.Dissertation. Dortmund: Technische Universität Dormund.
-    * Flick, Uwe (1995): Stationen des qualitativen Forschungsprozesses. In: Flick, U./von Kardoff, E./Keupp, H./von Rosenstiel, L./Wolff, St. (Hrsg.): Handbuch qualitative Sozialforschung. Grundlagen, Konzepte, Methoden und Anwendungen. 2. Aufl. Weinheim: Beltz, PVU, S. 148-173. 
     * Flick, Uwe (2007): "Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung". Hamburg: Rowohlts Enzyklopädie.     * Flick, Uwe (2007): "Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung". Hamburg: Rowohlts Enzyklopädie.
     * Flick, Uwe (2009): "Sozialforschung. Methoden und Anwendungen Ein Überblick für die BA Studiengänge". Hamburg: Rowohlts Enzyklopädie.     * Flick, Uwe (2009): "Sozialforschung. Methoden und Anwendungen Ein Überblick für die BA Studiengänge". Hamburg: Rowohlts Enzyklopädie.
Zeile 87: Zeile 86:
 ==== Verhältnis Theorie-Gegenstand==== ==== Verhältnis Theorie-Gegenstand====
  
-Zu Beginn jeder Forschung entwirft der Forscher ein Modell, woran er sich orientiert, diese dient dabei hauptsächlich der Bildung und Ableitung von Theorien und Hypothesen sowie der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Erkenntnisstand (vgl. Flick, 1996, S.150). Fähnrich versucht durch die Auseinandersetzung mit bereits vorhandenen Kriminalitätstheorien, einen Einblick in das Thema zu bekommen. Er verwendet die Grounded Theory als Basis, dessen Methodik die Entwicklung einer in Daten gegründeten Theorie ist. Im wiederholten Prozess der Datenerhebung und -analyse werden Kategorien gebildet, welche zu einer Theorie verdichtet werden. Im Falle von Fähnrichs Forschungsvorgehen sind das die unterschiedlichen Lebenslagetypen. Die steigende Jugendkriminalität stellt den Forschungsgegenstand dar.+Zu Beginn jeder Forschung entwirft der Forscher ein Modell, an dem er sich orientiert, diese dient dabei hauptsächlich der Bildung und Ableitung von Theorien und Hypothesen sowie der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Erkenntnisstand (vgl. Flick, 1996, S.150). Fähnrich versucht durch die Auseinandersetzung mit bereits vorhandenen Kriminalitätstheorien, einen Einblick in das Thema zu bekommen. Er verwendet die Grounded Theory als Basis, dessen Methodik die Entwicklung einer in Daten gegründeten Theorie ist. Im wiederholten Prozess der Datenerhebung und -analyse werden Kategorien gebildet, welche zu einer Theorie verdichtet werden. Im Falle von Fähnrichs Forschungsvorgehen sind das die unterschiedlichen Lebenslagetypen. Die steigende Jugendkriminalität stellt den Forschungsgegenstand dar.
 ==== Fragestellung, Forschungsperspektiven==== ==== Fragestellung, Forschungsperspektiven====
  
-Die Dissertation „Jugendkriminalität – Biografische Kontexte straffälliger Jugendlicher“ von Oliver Fähnrich (2009) handelt von subjektiven Beweggründen von jugendlichen Wiederholungstäter_innen und deren Ursachen. Die Erklärungen für deren Straftaten werden meistens aus einer bekannten Kriminalitätstheorie abgeleitet und mit personenbezogenen Daten in Verbindung gestellt, woraus ein Kombinationsmuster entsteht. Fähnrich ist jedoch der Ansicht, dass ein Mangel von qualitativen Daten von Selbstdeutungen der betroffenen Jugendlichen existiert und sie deshalb die Möglichkeit haben sollten, aus ihrer Sicht erzählen zu können. (vgl. Fähnrich, S.7). Aus diesem Grund entstanden folgende zwei Forschungsfragen, einmal wie Jugendliche ihre Lebensverhältnisse und biografischen Erfahrungen sowie ihre Straftaten selbst wahrnehmen und begründen und zweitens, ob sich typische Selbstdeutungsmuster der Jugendlichen ergründen lassen (ebd. S.103). Ziel der Studie ist es, herauszufinden, unter welchen Bedingungen die Jugendlichen aufgewachsen sind und mit welchen Begründungen sie ihre Straftaten rechtfertigen (ebd. S.8). +Die Dissertation „Jugendkriminalität – Biografische Kontexte straffälliger Jugendlicher“ von Oliver Fähnrich (2009) handelt von subjektiven Beweggründen von jugendlichen Wiederholungstäter_innen und deren Ursachen. Die Erklärungen für deren Straftaten werden meistens aus einer bekannten Kriminalitätstheorie abgeleitet und mit personenbezogenen Daten in Verbindung gestellt, woraus ein Kombinationsmuster entsteht. Fähnrich ist jedoch der Ansicht, dass ein Mangel an qualitativen Daten von Selbstdeutungen der betroffenen Jugendlichen existiert und sie deshalb die Möglichkeit haben sollten, aus ihrer Sicht erzählen zu können. (vgl. Fähnrich, S.7). Aus diesem Grund entstanden folgende zwei Forschungsfragen, einmal wie Jugendliche ihre Lebensverhältnisse und biografischen Erfahrungen sowie ihre Straftaten selbst wahrnehmen und begründen und zweitens, ob sich typische Selbstdeutungsmuster der Jugendlichen ergründen lassen (ebd. S.103). Ziel der Studie ist es, herauszufinden, unter welchen Bedingungen die Jugendlichen aufgewachsen sind und mit welchen Begründungen sie ihre Straftaten erläutern (ebd. S.8). 
  
 ==== Annäherung ans Feld==== ==== Annäherung ans Feld====
  
 +Um eine Annäherung an das Untersuchungsfeld zu ermöglichen, orientiert sich der Autor an vorhandenen Theorien bezüglich des Themas Jugendkriminalität, um Erkenntnisse über den Forschungsstand zu erhalten. Diese Vorgehensweise wird von Flick als eine Kombination von gezielten Forschungsperspektiven und Methoden beschrieben, um die verschiedenen Perspektiven der Jugendlichen verstehen zu können (vgl. Flick 1995, S.153). Danach erfolgt eine Kontaktaufnahme mit dem hessischen Polizeikommissariat, um Daten von jugendlichen Wiederholungstätern zu erhalten, welche aufgrund des Datenschutzes verändert wurde (vgl. Fähnrich, S.105). Die Fallauswahl, welche nach Kriterien von Fähnrich stattfand, basiert auf dem von Ermittlern geleiteten Projekt BASU21. Dies bedeutet, dass bei der Fallauswahl nur besonders auffällige Straffällige unter 21 Jahren, welche mehr als fünf Straftaten innerhalb eines Jahres begangen haben, im Fokus waren („aktive Straftäter“). (ebd. S.106). Ursprünglich war das Selektive Sampling vorgesehen, da „der Forscher vor der Erhebung relevante Merkmale der zu erhebenden Fälle und die Größe der Stichprobe kennt und er die Daten erst nach der Erhebung analysiert“ (ebd. S.120). Es werden also Personen ausgesucht, die wertvolle Informationen liefern könnten. Jedoch entwickelten sich Schwierigkeiten, da sich von den aus der Untersuchungsgruppe ausgewählten zehn Fällen nur vier Jugendliche zum Interview bereit erklärten. Aus diesem Grund mussten mehrere Institutionen in das Verfahren integriert werden, um die gewünschte Anzahl an Jugendlichen zu erhalten, wodurch sieben weitere Jugendliche zusagten. Demnach konnte das Selektive Sampling nicht angewendet werden, sodass die Auswahl auf einer Zufallsstichprobe beruht. (ebd. S.121). 
 ==== Sammlung der Daten==== ==== Sammlung der Daten====
  
 +Die Methoden zur Datenerhebung in der qualitativen Sozialforschung werden drei wichtigen Gruppen zugeordnet, der Befragung, Beobachtung sowie Analyse und Nutzung der Materialien (vgl. Flick 2009, S.102). Bei nichtstandardisierter Befragung eignen sich oftmals verschiedene Interviewformen, die Wahl ist abhängig vom jeweiligen Forschungsfeld (ebd. S.113). Für Fähnrich ergeben sich zwei mögliche Arten der Datenerhebung, das narrative Interview und das Leitfadeninterview. Während der Durchführung fiel dem Autor die Überforderung und Unsicherheit der Jugendlichen auf, die Schwierigkeiten mit dem freien Erzählen hatten, wodurch sich Fähnrich für das Leitfadeninterview entschied (vgl. Fähnrich, S.118).  Diese Interviewform erwies sich als gelungenes und angemessenes Datenerhebungsverfahren, da der Autor so „möglichst authentische, informative Aussagen über die Jugendlichen“ erhalten konnte (ebd. S.122). Durch kritisches Nachfragen bei fehlenden Informationen erhielt das Interview den Charakter eines Gesprächs. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Formulierung von „offenen oder halbstrukturierten Fragen“, wodurch der Interviewte frei und ausführlich antworten kann, ohne in eine gewisse Richtung gelenkt oder beeinflusst zu werden um einen „suggestiven Charakter“ zu vermeiden (vgl. Flick, 2009, S.114). Die Interviews fanden in einem geschlossenen Büro statt und dauerten ungefähr 45 Minuten und es wurde den Jugendlichen zu Beginn die Schweigepflicht zugesichert (vgl. Fähnrich S.123). Es fällt auf, dass der Autor den zirkulären Prozess, ein wichtiges Kriterium der qualitativen Sozialforschung, erst im Nachhinein in die Forschung integriert hat. Typisch für den zirkulären Ablauf ist, dass Datenerhebung und Datenauswertung nicht klar voneinander getrennt sind und dass es ein im Vorfeld angelegtes Untersuchungsfeld gibt, welches jedoch flexibel an die aktuelle Situation angepasst wird. Demnach kann es sein, dass der Forscher mehrere Male in das Untersuchungsfeld zurückkehrt, um weitere Daten zu erheben und diese dann auszuwerten. Es ist also keine klare Abfolge oder Trennung der einzelnen Elemente vorhanden (vgl. Institut für Kultur- und Sozialanthropologie). Diese flexible Anpassung wird in Fähnrichs Studie gut verdeutlicht, da während der Datenerhebung einige Komplikationen auftreten, weshalb das Verfahren spontan umgeändert werden muss. Bezüglich der Struktur fällt auf, dass das Auswahlverfahren der Jugendlichen in die Datenerhebung integriert wurde, wobei dieser Schritt unter die Stichprobenziehung fällt. Die Frage, an welchen Gruppen die Untersuchung durchgeführt werden soll, wird als Sampling bezeichnet (vgl. Flick 2009, S.72). 
 ==== Fixierung der Daten==== ==== Fixierung der Daten====
  
 +Fähnrich nutzt die Tonaufzeichnung als Fixierung der Daten, um bessere Möglichkeiten zur „interpretativen Überprüfung von Interpretationen“ zu erhalten (vgl. Flick 2007, S.372). Da sämtliche Sprechpausen, Unterbrechungen, Tonfall, Sprechtempo sowie andere viele Merkmale aufgezeichnet werden, ergeben sich so für den Forscher vielfältige Interpretationsmöglichkeiten, welche anhand allein von Notizen nicht möglich wären. Daher hat die Fixierung großen Einfluss auf die Qualität der Daten. Flick erklärt, dass durch Aufzeichnungsgeräte erst Methoden der objektiven Hermeneutik angewendet werden können wodurch eine intersubjektive, neutrale Textauslegung ermöglicht wird. Demnach wird die Fixierung der Daten von Sichtweisen unabhängig gemacht, weswegen unverfälschte Forschungsergebnisse entstehen können (ebd.). Jedoch betont Flick in diesem Zusammenhang, es sei wichtig, das Aufzeichnungsgerät nicht großartig zu präsentieren, um das natürliche Auftreten der Probanden nicht zu behindern (ebd.). In Fähnrichs Forschungsvorgehen wurden die Ergebnisse wörtlich transkribiert (vgl. Fähnrich 2009, S. 123). Anhand des Interviewmaterials wurden die Lebenslagen und biographischen Erfahrungen typisiert, sodass eine Bildung verschiedener Deutungsmuster ermöglicht wurde.
 ==== Interpretation der Daten==== ==== Interpretation der Daten====
  
 +Zuerst werden die jugendlichen Wiederholungstäter_innen in verschiedene Problemlagen eingeteilt und daraus werden „typische kriminelle Karriereverläufe“ herausgefiltert und erklärt, sogenannte Typenbildung (vgl. Fähnrich, S. 123). Bei dem Auswertungsverfahren verwendet Fähnrich das von Flick entworfene zirkuläre Vorgehen (vgl. Flick 2009, S.72-75). Dabei geht Fähnrich auf manche Aspekte des „thematischen Kodierens“ (vgl. Flick 2007, S.402-408) ein und erstellt, in Bezug auf die durchgeführten Interviews, Einzelfallanalysen und vergleicht diese. Daraufhin werden sogenannte Feinanalysen errichtet, die in thematische Haupt-und Subkategorien (z.B. Familie: Mutter, Geschwister etc.) unterteilt und nach Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht werden, wofür er die Vorgehensweise der Konzeptualisierung von Strauss und Corbin (1996) benutzt. Danach bildet er Situationstypen (Ebene 1), indem er die Gruppen festlegt, die Fälle analysiert, und diejenigen, die ähnliche Merkmale haben, zusammenfasst. Ebenso werden Biografietypen (Ebene 2) gebildet, bei denen auf biografische Informationen geachtet wird. Diese beiden Ebenen werden verbunden und verglichen, woraus zwei Situationstypen und drei Lebenslagentypen entstehen (vgl. Fähnrich, S.123-134). Die drei Lebenslagentypen sind erstens „subkulturell verhafteter Lebenslagetyp“, der in Begleitung von Freunden straffällig wurde, zweitens ein „biographisch belasteter und subkulturell verhafteter Lebenslagetyp“, der ebenfalls im Umkreis von Freunden straffällig wurde, aber auch familiäre Probleme aufweist und drittens ein „biographisch belasteter Lebenslagetyp mit ausstiegsorientierten Tendenzen“, der starke Konflikte innerhalb der Familie hat, aber auf gutem Wege ist, strafffrei zu werden. Insgesamt wird Fähnrich Flick gerecht und hält sich an seine Richtlinien. Laut Flick kann es auch zu Problemen bei der Methode kommen (vgl. Flick, 2009, S.174), die Fähnrich aber nicht anspricht. 
 ==== Geltungsbegründung==== ==== Geltungsbegründung====
  
 +Um eine qualitative Studie bewerten zu können, sollte man deren Verallgemeinerungen überprüfen (vgl. Flick, 2009, S.257f), sowie die klassischen Kriterien wie Reliabilität, Validität und Objektivität oder methodenangemessene Gütekriterien (ebd. 2011, S. 489).
 +Unser Eindruck ist, dass es sich bestenfalls um Einzelanalysen handelt, die kaum Verallgemeinerungen erlauben. Das zeigt sich schon bei der Auswahl der Jugendlichen. Dabei handelt es sich um alles andere als um eine „Zufallsstichprobe“ (vgl. Fähnrich, S. 120f.). Von  den 80 jugendlichen Mehrfachtätern der von vornherein festgelegten Untersuchungsgruppe stellten sich schließlich für die Untersuchung nur ganz wenige zur Verfügung (ebd. S. 121). Aufschlussreich wäre vielleicht gewesen, wenn man den Jugendlichen, die nicht in die Untersuchung einwilligten, die Frage gestellt hätte, warum sie nicht teilnehmen wollen, und die Antworten aufgelistet und kategorisiert hätte. 
 +Den Jugendlichen sei die „Schweigepflicht zugesichert“ worden. Andererseits sei es Bestandteil des Gesprächs gewesen, dass „nur befugte Personen Zugang zu den Aufzeichnungen haben“ (ebd. S. 123). Doch was heißt dies genau? Wurde den Jugendlichen zugesichert, dass Polizei, Gerichte und andere staatliche Stellen, nichts von ihren Aussagen erfahren? Wenn ja, war dies dann auch wirklich der Fall? Selbst wenn der Forscher gegenüber den Jugendlichen ehrlich war, kann man nicht davon ausgehen, dass die Jugendlichen ihm gegenüber kein Misstrauen haben und ihm ehrliche und authentische Antworten geben (können/wollen). Nur schon aus den genannten Gründen ist die Gültigkeit der Daten fragwürdig bzw. die interne Validität gering.
  
 ==== Forschung als Diskurs==== ==== Forschung als Diskurs====
 +
 +Die Forschung als Diskurs befasst sich mit dem Subjektverständnis der Forschung und inwiefern diese in die Thematik mit einbezogen wurde (vgl. Flick, 1996, S. 170). Zuerst werden die Jugendlichen um ihre Einwilligung gebeten (vgl. Fähnrich, S. 121), diese Vorgehensweise wird von Flick als kommunikative Validierung beschrieben (vgl. Flick, 1996, S.170). Diese Daten werden vertraulich behandelt und danach ausgewertet, zusammengeführt und in Übersichten und Tabellen dokumentiert (vgl. Fähnrich, S. 108f). Nach Abschluss der Studie sollte laut Flick eine Rückmeldung erfolgen, ob diese von Fähnrich vorgenommen wurde, wird in der Studie nicht erwähnt (vgl. Flick, 1996, S.170).
 +==== Literatur ====
 +
 +    Fähnrich, Oliver (2009): „Jugendkriminalität. Biografische Kontexte straffälliger Jugendlicher“.Dissertation. Dortmund: Technische Universität Dormund.
 +    Flick, Uwe (1995): Stationen des qualitativen Forschungsprozesses. In: Flick, U./von Kardoff, E./Keupp, H./von Rosenstiel, L./Wolff, St. (Hrsg.): Handbuch qualitative Sozialforschung. Grundlagen, Konzepte, Methoden und Anwendungen. 2. Aufl. Weinheim: Beltz, PVU, S. 148-173.
 +    Flick, Uwe (2007 sowie 2011): „Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung“. Hamburg: Rowohlts Enzyklopädie.
 +    Flick, Uwe (2009 sowie 2014): „Sozialforschung. Methoden und Anwendungen Ein Überblick für die BA Studiengänge“. Hamburg: Rowohlts Enzyklopädie.
 +    Institut für Kultur- und Sozialanthropologie: Online im Internet: http://www.univie.ac.at/ksa/elearning/cp/ksamethoden/ksamethoden-74.html (letzter Zugriff:07.06.2016).
  
  
-==== Literatur ==== 
-  * Flick, Uwe. „Sozialforschung. Methoden und Anwendungen Ein Überblick für die BA Studiengänge“. Hamburg.(2014) 
  
 ===== Kommentare ===== ===== Kommentare =====
lehre/sose2017/sozialwissmeth/analysen/faehnrich/tandem32.1505489980.txt.gz · Zuletzt geändert: 2020/11/04 21:34 (Externe Bearbeitung)