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lehre:sose2014:sozialwissmeth:analysen:tandem23

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lehre:sose2014:sozialwissmeth:analysen:tandem23 [2014/06/05 22:30]
92.228.44.15 [Sammlung der Daten]
lehre:sose2014:sozialwissmeth:analysen:tandem23 [2020/11/04 21:16]
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-====== Tandem 23 ====== 
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-//Hinweis: Bitte ändern Sie die Nummer ihres Tandems und ergänzen ihre Namen.// 
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-  * Tandempartner 1: Gizem Eryilmaz 
-  * Tandempartner 2: Betül Kus 
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-===== Erster Text: Entwurfsfassung ===== 
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-//Hinweis: Die folgende Gliederung ist orientiert an den Stationen des qualitativen Forschungsprozesses nach Flick (siehe 7. Präsenzveranstaltung) ist als Vorschlag zu verstehen. Je nach Auswahl der Studie ist es empfehlenswert, jeweils eigene Schwerpunkte zu setzen. Dieser Hinweis kann ebenfalls entfernt werden.// 
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-==== Verhältnis Theorie-Gegenstand ==== 
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-In der qualitativen Forschung „Das gehört jetzt irgendwie zu mir“. Mobilisierung von Jugendlichen aus den neuen Bundesländern zum Engagement in einem Umweltverband. Eine Fallstudie am Beispiel der BUNDjugend.“ Im Jahre 2001 von Corinna Fischer, wird untersucht, was Jugendliche antreibt sich in einem Umweltverband zu engagieren.  
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-Die Autorin beschäftigt sich mit der „Untersuchung um politische Engagement von Jugendlichen in Umweltgruppen in Ostdeutschland“. Ausschlaggebend dafür sind folgende  Themenfelder „Engagement, Jugend, Umweltschutz, Gruppen und Ostdeutschland“ (S.10). Ihre gewählte methodische Theorie ist die „Grounded Theory“ nach Glaser, Strauss und Corbin (S.108). Das Basisdesign dieser Studie ist eine Fallstudie über Gruppen der „Jugend für Umwelt und Naturschutz Deutschland“. 
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-==== Fragestellung, Forschungsperspektiven ==== 
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-In dieser Dissertation von Corinna Fischer wird im Einstieg der folgenden Frage nachgegangen: „Was treibt Jugendliche heute an, sich in einem Umweltverband zu engagieren?“ (S.1). Die endgültige Fragestellung lautet: „Welche sind die subjektiven Gründe, Anreiz und Motive ostdeutscher Jugendliche für ihr Engagement in einem Umweltverband? Wie werden sie in Interaktion konstruiert? In welche sozialen Kontexte werden sie eingebettet und wie gestalten die Jugendlichen diese Kontexte selber mit? Welche Entwicklung finden dabei im Laufe der Zeit statt?“(S.105).  
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-Ausschlaggebend für die Fragestellung war das Projekt "Umweltängste von Jugendlichen in den neuen Bundesländern“ der „Jugend im Bund für Umwelt  und Naturschutz Deutschland e.V“ (S.3).  
-Die drei Präzisierungen „Handlungsorientierung, Konzentration auf Positivbeispiele und ostdeutsche Jugendliche“ wurden vorgenommen. Der Fokus lag dabei auf motivationsfördernden Faktoren (S.6). 
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-==== Annäherung ans Feld ==== 
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-Geplant war Umweltgruppen zu befragen. Mithilfe des Projektkoordinators und über die Mitarbeit der Autorin im „NBL-Projekt“ wurde der Kontakt zu vier Gruppen hergestellt (S.129).  
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-Die Autorin Frau Fischer führt die Interviews  selbst (S.136). Zwischen dem Interviewer und dem Interviewten sollte ein Vertrauensverhältnis geschaffen werden, dies gelang indem die Interviewerin von Befragten zum Essen oder Übernachten eingeladen wurde und vertrauliche Informationen ausgetauscht wurden (S.146). Zudem fokussierte sich die Befragung auf ostdeutsche Jugendliche(S.6). 
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-==== Sammlung der Daten ==== 
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-Die Daten Sammlung erfolgt durch teilstrukturierte, problemzentrierte Einzelinterviews  und teilstrukturierte, problemzentrierte Gruppendiskussionen. Dadurch sollten unterschiedliche Arten von Informationen erhoben werden. Die Erwartung dieser Methode ist, dass Unterschiedliche Motive, Überlegungen und Emotionen zu Sprache gebracht werden( 136). 
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-Wie bereits erwähnt wurden die Interviews von der Autorin selbst geführt, welches auf Tonband aufgezeichnet wurden (S.136). Die Interviews beschränkten sich anfangs auf wenige offene Fragen, welches nach einer Weile umfangreicher wurde (S.137). Durch die gewählte Methode, kann es aus 4 verschiedenen Gründen (Erhebungssituation, Erinnerungen an die eigene Biographie, Gruppendynamik und Beobachtung) zur Verzerrung kommen (S.145).  
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-Die gewählte Interviewstil der Autorin war diskursiv: „Die Interviewerin brachte sich in die Interviews mit eigenen Stellungnahmen, Vermutungen und Vorschlägen ein, konfrontierte die Interviewpartner mit Widersprüchen in ihren Aussagen oder mit Informationen, die gegen ihre Darstellung sprachen, gab aber auch eigene Wissenslücken und Irrtümer offen zu. Dadurch wurde eine alltagsnahe Situation geschaffen, da die Interviewerin vielen der Jugendlichen bereits als Unterstützerin des Projektteams bekannt. Meinungsaustausch und Feedback wurden daher als natürlich betrachtet und erwartet.“ Aufgrund dieses Interviewstils entstand eine Harmonische Atmosphäre in der Gruppe (S.139).  
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-==== Fixierung der Daten ==== 
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-==== Interpretation der Daten ==== 
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-==== Geltungsbegründung ==== 
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-==== Forschung als Diskurs ==== 
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-==== Literatur ==== 
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-===== Zweiter Text: Begründete Einschätzung anderer Analysen ===== 
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-... 
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-===== Dritter Text: Endfassung ===== 
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-... 
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-===== Kommentare ===== 
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-~~DISCUSSION~~ 
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lehre/sose2014/sozialwissmeth/analysen/tandem23.txt · Zuletzt geändert: 2020/11/04 21:16 (Externe Bearbeitung)